Skigebiete Schweiz — 50 Skigebiete vergleichen
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Von den legendären Alpengipfeln bis hin zu versteckten Pulverschnee-Juwelen – entdecken Sie das perfekte Wintersportziel für Ihr nächstes Bergabenteuer.
Die Schweiz vereint die höchsten Bergbahnen, die längsten Abfahrten und die ikonischsten Gipfel der Alpen. Zermatt, Verbier, St. Moritz, Davos-Klosters, Saas-Fee und Engelberg bieten Schneesicherheit, atemberaubende Panoramen und erstklassige Liftinfrastruktur.
Vergleiche Schweizer Skigebiete unten nach Höhenlage, Pistenkilometern, Liftkapazität und Freeride-Gelände. Jedes Skigebiet verlinkt auf Orte, Skischulen, Verleih und Schneeberichte.
Stärken: höchstgelegene Skigebiete der Alpen, Gletscher- und Sommerski, Weltklasse-Freeride, Panoramazüge (Glacier- und Bernina-Express) und direkte Anbindung über Zürich und Genf.
Wintersport Skigebiete
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Adelboden - Lenk
Adelboden-Lenk ist ein großes, sportliches Skigebiet im Schweizer Berner Oberland mit etwa {ski_area_km} km Pisten, geeignet für alle Niveaus, von Anfängern bis zu erfahrenen Skifahrern. Es bietet moderne Lifte, exzellente Infrastruktur und zuverlässige Schneebedingungen. Neben Skifahren können Sie auch Langlauf, Wandern, Rodeln und eine authentische Schweizer Atmosphäre, verschiedene Berghütten und Wellnesseinrichtungen genießen.
Min. Höhe
1260m
Max. Höhe
2352m

Aletsch Arena
Auf einem sonnigen Hochplateau über dem Rhonetal erstreckt sich die Aletsch Arena von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter Höhe. Das Skigebiet umfasst {ski_area_km} Pistenkilometer und {lifts_total} Liftanlagen mit freiem Blick auf den Großen Aletschgletscher. Die Bergdörfer Riederalp, Bettmeralp und Fiescheralp sind komplett autofrei, sodass man von den Unterkünften direkt auf die Piste starten kann. Mit insgesamt {slopes_total} Pisten richtet sich das Gelände besonders an Genussfahrer und Familien. Breite Hänge und übersichtliche Abfahrten prägen den Skitag, ergänzt durch präparierte Winterwanderwege und Rodelstrecken über das gesamte Plateau. Auf den Speisekarten der Alphütten finden sich typische Walliser Spezialitäten wie Raclette, Käsefondue und Cholera, ein traditioneller Gemüsekuchen mit Lauch, Kartoffeln und Bergkäse. Nach dem Skifahren kehrt man gemütlich ein und genießt regionale Weine direkt am Pistenrand.
Min. Höhe
1050m
Max. Höhe
2900m

Anzère
Anzère liegt auf einem sonnigen Hochplateau über dem Rhonetal im Wallis. Das Dorf zeichnet sich durch einen autofreien Ortskern mit traditionellen Holzchalets aus. Dank der Südlage profitiert das Skigebiet von vielen Sonnenstunden. Die Höhenlage reicht von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter hinauf, was abwechslungsreiche Abfahrten in hochalpiner Kulisse ermöglicht. Das Skigebiet umfasst {ski_area_km} Pistenkilometer mit {slopes_total} Pisten, die durch {lifts_total} Liftanlagen erschlossen werden. Das Angebot teilt sich auf in {slopes_easy} leichte Pisten, {slopes_medium} mittelschwere Pisten und {slopes_difficult} schwere Pisten. Während Einsteiger das Plateau am Pas de Maimbre nutzen, finden geübte Fahrer auf der langen schwarzen Piste Les Masques eine sportliche Herausforderung. Zudem gibt es ausgewiesene Skitourenrouten und Freeride-Bereiche. In den Berghütten wie Le Grenier de Zalan kommen Walliser Rösti und regionale Weine auf den Tisch. Das Dorf entwickelte sich aus einer kleinen Ansammlung von fünf Chalets vor 1960 zu einem modernen Ferienort. Zur Kultur der Region gehören auch die historischen Suonen, die traditionellen Wasserfuhren, denen im Ort ein eigenes Museum gewidmet ist.
Min. Höhe
1500m
Max. Höhe
2420m

Arolla
Willkommen in Arolla, einem wahren Juwel im Herzen des Wallis, Schweiz. Dieses charmante Skigebiet, das sich über beeindruckende {ski_area_km} km Pisten erstreckt, bietet ein authentisches Alpenerlebnis abseits der Menschenmassen. Die Pisten liegen zwischen einer minimalen Höhe von {elevation_min} Metern und einer maximalen Höhe von {elevation_max} Metern, was eine ausgezeichnete Schneequalität während der gesamten Saison gewährleistet. Mit {lifts_total} Liften werden Sie effizient nach oben befördert, um die Abfahrten zu geniessen, die von ruhigen {slopes_easy} km leichten Pisten bis zu anspruchsvollen {slopes_difficult} km schwierigen Routen reichen, zusätzlich zu {slopes_medium} km mittelschweren Abfahrten. Die Saison dauert typischerweise von {season_start} bis {season_end} und profitiert von reichlichem Schneefall, was puren Genuss auf den unberührten Hängen garantiert. Arolla ist bekannt für seine ruhige Atmosphäre und seine unvergleichlichen Skitourenmöglichkeiten, was es zu einem Favoriten für diejenigen macht, die den Berg auf einer tieferen Ebene erleben möchten. Es ist ein wichtiger Ausgangspunkt für ikonische Touren wie die berühmte Haute Route nach Chamonix und spielt eine Schlüsselrolle beim prestigeträchtigen Patrouille des Glaciers Rennens. Neben den fantastischen Schneeverhältnissen und den menschenleeren Pisten bietet Arolla auch ein wunderbares kulturelles und kulinarisches Erlebnis. Das Dorf, benannt nach den umliegenden Arven- oder Zirbelkiefernwäldern, entwickelte sich im späten 19. Jahrhundert zu einem Tourismusort und hat seinen traditionellen Charakter bewahrt. Hier finden Sie eine entspannte Après-Ski-Szene in gemütlichen Bars wie The Pub Collon, wo Sie lokale Biere und manchmal Live-Musik geniessen können. Gönnen Sie sich traditionelle Walliser Gerichte wie Raclette, Fondue und Älplermagronen, oder probieren Sie die grosszügigen Portionen Rösti, die in Hütten wie der Cabane des Vignettes serviert werden. Arolla, das letzte Dorf im Val d'Hérens, ist leicht erreichbar und verspricht einen unvergesslichen Winterurlaub in einer der malerischsten Landschaften Europas.
Min. Höhe
1984m
Max. Höhe
2877m

Arosa - Lenzerheide
Arosa - Lenzerheide verbindet zwei traditionsreiche Täler im Kanton Graubünden zu einer vielseitigen Skiregion. Dank der Urdenbahn wechseln Wintersportler unkompliziert zwischen den Hängen von Arosa und den beiden Talseiten von Lenzerheide. Das Skigebiet reicht von {elevation_min} Metern bis auf {elevation_max} Meter Höhe und bietet mit {lifts_total} Liftanlagen und {ski_area_km} Pistenkilometern reichlich Raum für lange Skitage. Vor allem Genussfahrer kommen auf den {slopes_easy} Kilometern blauen und {slopes_medium} Kilometern roten Pisten voll auf ihre Kosten, während weite Schneekessel und Waldabfahrten für landschaftliche Abwechslung sorgen. Auch die Atmosphäre vor Ort ist angenehm bodenständig. Arosa blickt auf eine lange Tradition als heilklimatischer Kurort zurück und setzt heute auf einen verkehrsberuhigten Ortskern mit kostenlosem Ortsbus. Auf den Bergen laden traditionelle Gasthäuser zur Einkehr ein, wo Bündner Spezialitäten, wärmende Klassiker und Vesperplatten serviert werden. Treffpunkte wie die urige Carmenna Hütte bieten gesellige Hüttenstimmung, während winterliche Veranstaltungen wie das Arosa Humorfestival das kulturelle Leben im Tal prägen.
Min. Höhe
1229m
Max. Höhe
2865m

Belalp
Das Skigebiet Belalp liegt auf einem Hochplateau im Kanton Wallis und erstreckt sich von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter Höhe. Wintersportlern stehen insgesamt {ski_area_km} Pistenkilometer zur Verfügung, die durch {lifts_total} Aufstiegsanlagen erschlossen werden. Die Pisten teilen sich gleichmäßig auf {slopes_easy} Kilometer leichte, {slopes_medium} Kilometer mittelschwere und {slopes_difficult} Kilometer anspruchsvolle Abfahrten auf. In den Bergrestaurants werden Walliser Spezialitäten serviert. Neben originalem Raclette steht häufig Cholera auf der Speisekarte, eine traditionelle gedeckte Gemüsetorte mit Kartoffeln, Lauch, Käse und Äpfeln. Belalp verbindet diese kulinarischen Wurzeln mit Alpingeschichte rund um das 1858 erbaute Hotel Belalp sowie mit regionalen Bräuchen rund um die Belalp-Hexe. Der Ort Belalp ist komplett autofrei und wird mit der Seilbahn ab Blatten bei Naters erreicht. Auf den höher gelegenen Hängen eröffnet sich ein weiter Blick auf den Grossen Aletschgletscher und benachbarte Viertausender.
Min. Höhe
1322m
Max. Höhe
3118m

Bellwald
Bellwald liegt auf einem sonnigen Hochplateau im Walliser Goms. Das Skigebiet reicht von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter Höhe und bietet mit {ski_area_km} Pistenkilometern und {lifts_total} Liftanlagen ein überschaubares und entspanntes Wintersportrevier. Breite, sanfte Hänge im Bereich Fleschen eignen sich ideal zum genussvollen Carven, während die Pisten am Steibechriz steiler abfallen. Bei guter Sicht eröffnet sich von den Höhenlagen ein weiter Panoramablick bis zum Matterhorn. Der autofreie Ortskern ist geprägt von historischen Holzhäusern und traditionellen Speichern auf runden Mäusesteinen. Für die Einkehr stehen gemütliche Berghütten wie der Hasestall an der Mittelstation Fleschen bereit, in denen Walliser Raclette, Käsefondue und typische Hüttengerichte serviert werden.
Min. Höhe
1600m
Max. Höhe
2558m

Braunwald
Braunwald liegt auf einer sonnigen Felsterrasse im Kanton Glarus und ist vollkommen autofrei. Die Anreise erfolgt ausschliesslich mit der Standseilbahn ab Linthal, was dem Bergdorf eine bemerkenswerte Ruhe verleiht. Das Skigebiet erstreckt sich von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter Höhe und wird von {lifts_total} Liftanlagen erschlossen. Auf insgesamt {ski_area_km} Pistenkilometern und {slopes_total} Abfahrten finden Wintersportler ein überschaubares Gelände vor. Der Schwerpunkt liegt auf mittelschweren Pisten, ergänzt durch einige leichte Abschnitte und wenige steilere Hänge. Im Dorfgeschehen spielen Pferdeschlitten anstelle von Autos die Hauptrolle. Geprägt wird der Ort zudem durch die Figur des Zwergs Bartli, die Lorly Jenny in den 1940er-Jahren hier schuf. Neben dem bekannten Märchenhotel mit Kleintieren zeichnet sich Braunwald durch eine bodenständige Gastronomie aus. In den Berghütten am Pistenrand stehen regionale Spezialitäten wie echtes Schweizer Käsefondue und Raclette mit Zutaten aus der Region auf der Speisekarte. Braunwald spricht vor allem Familien und Erholungssuchende an, die Wert auf kurze Wege und eine entspannte Atmosphäre legen. Dank der guten Bahnanbindung ab Zürich Hauptbahnhof ist die Talstation in rund neunzig Minuten erreichbar.
Min. Höhe
1236m
Max. Höhe
1901m

Brigels - Waltensburg
Das Skigebiet Brigels - Waltensburg zeichnet sich durch sonnige Hänge und eine entspannte Atmosphäre aus. Mit insgesamt {ski_area_km} Pistenkilometern und {lifts_total} Liftanlagen erstreckt sich das Areal von {elevation_min} Metern bis hinauf auf {elevation_max} Meter Höhe. Die breiten Hänge bieten viel Platz für weite Schwünge und ein stressfreies Fahrgefühl ohne lange Wartezeiten. Das Angebot von {slopes_total} Pisten richtet sich vor allem an Genussfahrer und Familien. Ein grosser Teil der Abfahrten ist im leichten und mittleren Schwierigkeitsbereich angesiedelt, was entspannte Skitage ermöglicht. Für Freestyler steht der Nitro Surselva Snowpark bereit, während Freerider im freien Gelände rund um die Bergstationen ihre Spuren ziehen. Kulturell ist die Region durch die rätoromanische Sprache und gewachsene Dorfstrukturen geprägt. Auf den Bergen laden traditionelle Hütten wie die Stiva da Rubi auf Alp Dado zu regionalen Spezialitäten mit Schauküche ein, während Lokale an der Talstation den Skitag mit Schweizer Käseklassikern abrunden.
Min. Höhe
1102m
Max. Höhe
2418m

Carì
Carì liegt auf einer sonnigen Felsterrasse hoch über dem Valle Leventina im Kanton Tessin. Das Skigebiet erstreckt sich von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter Höhe und zeichnet sich durch seine überschaubare Struktur aus. Mit {lifts_total} Liftanlagen und insgesamt {slopes_total} Pisten bietet Carì ein entspanntes Terrain für Genussfahrer und Familien. Neben den regulären Abfahrten gibt es FIS-zertifizierte Pisten für Riesenslalom und Super G sowie den Snowpark Spatasc. Die Gastronomie vor Ort verbindet Schweizer Verlässlichkeit mit der Esskultur des Südens. Bei der Mittelstation lädt die Osteria Belvedere mit einer großen Panoramaterrasse zur Einkehr ein. Weiter oben, nahe dem Bergsee Lèi di Carì, bildet die Hütte Betulin du Lèi einen beliebten Treffpunkt. In der Fasnachtszeit und während der Wintermonate kommen hier traditionelle Tessiner Spezialitäten wie Risotto mit Luganighe-Würsten auf den Tisch. Mit {ski_area_km} Kilometern Pisten bleibt das Skigebiet übersichtlich und stressfrei. Wer abseits der Skipisten unterwegs sein möchte, findet im Ort Angebote der Schweizer Ski- und Snowboardschule sowie markierte Routen zum Schlitteln und Schneeschuhlaufen.
Min. Höhe
1650m
Max. Höhe
2280m

Crans-Montana
Crans-Montana liegt auf einem sonnigen Hochplateau oberhalb des Rhonetals im Wallis. Das Skigebiet erstreckt sich von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter Höhe und bietet {ski_area_km} Pistenkilometer mit freiem Blick auf die Walliser Viertausender. Mit {slopes_easy} Kilometern blauen und {slopes_medium} Kilometern roten Pisten, erschlossen durch {lifts_total} Aufstiegsanlagen, richtet sich das Gelände vor allem an Genuss-Skifahrer und Familien. Der Wintersport hat in Crans-Montana historische Tradition. Bereits 1911 wurde hier das erste Abfahrtsrennen der Geschichte ausgetragen, der Roberts of Kandahar Challenge Cup. Rennstrecken wie die Nationale und der Mont Lachaux zeugen bis heute von dieser Geschichte. Kulinarisch stehen Walliser Spezialitäten im Mittelpunkt. In den Bergrestaurants werden traditionelles Raclette und Tomaten-Käsefondue serviert, begleitet von Weinen aus den umliegenden Tälern. Die Anbindung ist dank der Standseilbahn ab Sierre und der kostenlosen Ortsbusse auf dem Hochplateau einfach geregelt.
Min. Höhe
1510m
Max. Höhe
2927m

Davos Klosters Berge
Das Skigebiet Davos Klosters Mountains verteilt sich auf mehrere eigenständige Bergflanken im Kanton Graubünden. Mit {ski_area_km} Pistenkilometern und {lifts_total} Liftanlagen gehört die Region zu den traditionsreichsten Wintersportadressen der Schweiz. Die Pisten erstrecken sich von {elevation_min} Metern im Tal bis auf {elevation_max} Meter an den höchsten Bergstationen. Besonders Genuss- und Langstreckenfahrer schätzen die weiten Abfahrten am Parsenn sowie das sportliche Angebot am Jakobshorn. Die Region ist eng mit der Geschichte des Skisports verbunden. Bereits 1934 nahm am Bolgen der weltweit erste Bügellift seinen Betrieb auf. Auf den Berghütten stehen Bündner Klassiker wie Capuns, sämige Gerstensuppe, Bündnerfleisch und die Engadiner Nusstorte auf der Speisekarte. Klosters pflegt mit seinen alten Holzhäusern die Walser Tradition, während Davos als höchstgelegene Stadt Europas eine funktionale alpine Architektur mit charakteristischen Flachdächern aufweist. Jeder Berg setzt seinen eigenen Akzent. Madrisa bietet mit sanft geneigten Hängen und dem barrierefreien Madrisa-Land ideale Bedingungen für Familien. Am Jakobshorn treffen sich Freestyler und Gäste, die nach dem Skifahren gern auf den Sonnenterrassen einkehren. Das dichte Netz aus Ortsbussen und der Rhätischen Bahn verbindet die einzelnen Talstationen unkompliziert miteinander.
Min. Höhe
810m
Max. Höhe
2844m

Disentis 3000
Disentis 3000 im Bündner Oberland zeichnet sich durch seine Höhenlage und weite Pistenflächen aus. Das Skigebiet erstreckt sich von {elevation_min} Metern im Tal hinauf auf {elevation_max} Meter. Insgesamt stehen {ski_area_km} Pistenkilometer und {lifts_total} Liftanlagen zur Verfügung. Die Aufteilung umfasst {slopes_easy} Kilometer leichte, {slopes_medium} Kilometer mittelschwere und {slopes_difficult} Kilometer schwere Abfahrten. Vor allem Genussfahrer und sportliche Skifahrer finden hier abwechslungsreiche Hänge mit gutem Gefälle, während die weiten Freeride-Hänge bei Neuschnee viel Raum für Tiefschneeabfahrten bieten. Das Dorf Mustér, wie Disentis auf Rätoromanisch heisst, wird massgeblich durch das imposante Benediktinerkloster geprägt, dessen Ursprünge bis ins frühe Mittelalter zurückreichen. Die romanische Sprache und Kultur sind im gesamten Ort spürbar. Auf den Berghütten wie Lai Alv oder Caischavedra geniessen Gäste Bündner Spezialitäten, allen voran hausgemachte Capuns Sursivans. Durch die Pendelbahn Cuolm da Vi besteht zudem ein direkter Anschluss in Richtung Sedrun und das weitere Skigebiet.
Min. Höhe
1227m
Max. Höhe
2833m

Elm
Elm im Kanton Glarus bietet ein überschaubares und ruhiges Skigebiet. Die Pisten erstrecken sich von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter Höhe und umfassen {ski_area_km} Pistenkilometer, die von {lifts_total} Liftanlagen erschlossen werden. Insgesamt stehen {slopes_total} Abfahrten zur Verfügung. Breite Hänge und ein gut ausgestattetes Anfängergelände an der Bergstation machen das Gebiet besonders für Familien und Genussfahrer attraktiv. Eine eigene Piste ist der einheimischen Skirennfahrerin Vreni Schneider gewidmet. Das Dorf Elm zeichnet sich durch seine geschützten Holzhäuser aus. Eine bekannte Besonderheit der Region ist das Martinsloch in den Tschingelhörnern, das zur UNESCO-Welterbestätte Tektonikarena Sardona gehört. Kulinarisch laden Betriebe wie das Bergrestaurant Ämpächli oder das Restaurant Älpli zu regionalen Gerichten, Raclette und Fondue ein.
Min. Höhe
1020m
Max. Höhe
2105m

Engelberg
Engelberg in der Zentralschweiz zeichnet sich durch seine markante Hochgebirgskulisse rund um den Titlis aus. Das Skigebiet erstreckt sich von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter Höhe und bietet dadurch verlässliche Schneeverhältnisse über eine lange Saison. Wintersportler nutzen hier {ski_area_km} Pistenkilometer und {lifts_total} Aufstiegsanlagen. Anspruchsvolle Pisten und sportliche Höhendifferenzen sprechen besonders geübte Fahrer an, während leichtere Hänge entspanntes Skifahren ermöglichen. Das Dorfbild wird vom traditionsreichen Benediktinerkloster aus dem zwölften Jahrhundert geprägt. In der dort integrierten Schaukäserei wird regionaler Klosterkäse hergestellt. In den Gaststätten im Tal sowie in den Berghütten stehen Schweizer Klassiker wie Käsefondue und Rösti auf der Speisekarte. Die Wege im Tal sind kurz. Ein kostenloser Ortsbus verbindet den Bahnhof direkt mit den Talstationen der Bergbahnen. Hinauf in das hochalpine Gelände führt unter anderem die drehbare Titlis-Rotair-Gondel.
Min. Höhe
1003m
Max. Höhe
3020m

Evolène
Evolène liegt im Val d'Hérens im Schweizer Kanton Wallis. Das Skigebiet erstreckt sich von {elevation_min} Metern im Tal bis auf {elevation_max} Meter Höhe und wird von {lifts_total} Skiliften erschlossen. Auf insgesamt {slopes_total} Pistenkilometern setzt das Skigebiet auf Ruhe, Natur und verlässliche Schneeverhältnisse statt auf Hektik und Massenbetrieb. Die Abfahrten bieten eine ausgewogene Mischung aus leichten Abschnitten, weiten roten Pisten und anspruchsvollen Steilhängen. Das Dorfbild wird geprägt von gut erhaltenen Holzhäusern mit Natursteinfassungen und traditionellen Wandmalereien. Die regionale Kultur ist lebendig geblieben, denn viele Einheimische sprechen im Alltag noch den frankoprovenzalischen Dialekt des Tals. Auch kulinarisch setzt man auf Walliser Spezialitäten. In den Gaststuben werden wärmende Suppen, Eintöpfe, echtes Walliser Raclette mit Kartoffeln und Weißwein sowie Fondue im ausgehöhlten Brotlaib serviert. Durch die Höhenlage bis {elevation_max} Meter bietet das Skigebiet beste Voraussetzungen für Skifahrer und Tourengeher, die unverspurten Schnee und freie Pisten schätzen. Evolène ist eine ideale Wahl für alle Wintersportler, die ein überschaubares Skigebiet und ein traditionsreiches Schweizer Bergdorf suchen.
Min. Höhe
1404m
Max. Höhe
2632m

Flims - Laax - Falera
Flims - Laax - Falera zählt zu den vielseitigsten Wintersportregionen in Graubünden. Das zusammenhängende Skigebiet erstreckt sich von {elevation_min} Metern im Tal bis auf {elevation_max} Meter am Vorabgletscher. Auf {ski_area_km} Pistenkilometern und mit {lifts_total} Liftanlagen finden Genussfahrer, Familien und sportlich Ambitionierte passende Hänge. Während breite Pisten am Crap Sogn Gion ideal zum Carven sind, bieten die Abfahrten von La Siala anspruchsvolle Höhenmeter. International bekannt ist das Gebiet zudem für seine erstklassigen Snowparks und die längste durchgehende Halfpipe der Welt. Die drei Talorte ergänzen sich ideal: Flims setzt auf stilvolle Tradition und Wellness, Laax bildet das moderne Zentrum für Freestyler, und Falera hat sich seinen ruhigen, weitgehend autofreien Dorfcharakter mit historischen Bündner Häusern bewahrt. Auch sprachlich ist die Region interessant: In Laax und Falera wird traditionell Rätoromanisch gesprochen, in Flims hingegen Deutsch. Wer sich für Kultur interessiert, besucht das Gelbe Haus in Flims, das trotz seines Namens schneeweiß ist und wechselnde Ausstellungen zu Architektur und Handwerk zeigt. Kulinarisch überzeugt das Gebiet mit echten Bündner Spezialitäten. In urigen Hütten wie dem Berghaus Foppa stehen hausgemachte Capuns, wärmende Flädlisuppen und regionale Käsefondues auf der Speisekarte.
Min. Höhe
1100m
Max. Höhe
3018m

Flumserberg
Flumserberg ist das größte Wintersportgebiet der Ostschweiz und liegt auf den Hängen oberhalb des Walensees. Das Areal erstreckt sich von {elevation_min} Metern bis hinauf auf {elevation_max} Meter Seehöhe und umfasst {ski_area_km} Pistenkilometer, erschlossen von {lifts_total} modernen Liftanlagen. Die Topografie gliedert sich in drei Höhenstufen: die einsteigerfreundliche Prodalp, das zentrale Gebiet am Maschgenkamm und die anspruchsvollen, steileren Abfahrten rund um den Leist. Auf den Berghütten und in den Panoramarestaurants stehen Schweizer Klassiker sowie regionale Gerichte wie der Flumser Härdöpfelriebel auf der Speisekarte. Eingebettet in die Ferienregion Heidiland verbindet Flumserberg traditionelle Alpkultur mit gemütlichen Einkehrmöglichkeiten wie der Sonderbar am Pistenrand. Die Anreise gestaltet sich besonders unkompliziert. Über die SeeJet-Gondelbahn besteht eine direkte Verbindung vom Bahnhof Unterterzen hinauf nach Tannenboden. Vor Ort sorgt ein kostenloser Winterbus zwischen Bergheim und Tannenboden für kurze Wege ohne eigenes Auto.
Min. Höhe
665m
Max. Höhe
2222m

Grächen
Grächen liegt auf einer sonnenverwöhnten Hochebene im Wallis und hat sich trotz moderner Infrastruktur den Charakter eines traditionellen Walliser Bergdorfes bewahrt. Der verkehrsberuhigte Dorfkern, in dem vor allem leise Elektromobile unterwegs sind, sorgt für eine entspannte und sichere Atmosphäre abseits von Durchgangsverkehr. Das Skigebiet erstreckt sich von {elevation_min} Metern im Talbereich bis auf schneesichere {elevation_max} Meter hinauf. Auf insgesamt {ski_area_km} Pistenkilometern, erschlossen durch {lifts_total} Liftanlagen, finden Wintersportler übersichtliche und gut präparierte Hänge. Ein Großteil der Abfahrten ist als mittelschwer oder leicht eingestuft, was Grächen zu einer verlässlichen Wahl für Genussfahrer und Familien macht. Zur Hannigalp führt zudem eine spezielle Märchengondelbahn, die bereits bei der Auffahrt Geschichten für Kinder bereithält. Kulinarisch dreht sich in Grächen vieles um traditionelle Walliser Spezialitäten. Auf den Hütten und in den Gasthäusern des Ortes werden hausgemachtes Raclette, verschiedene Fonduesorten und Cordon bleu serviert. Die von sonnengebräunten Holzhäusern geprägten Gassen laden nach dem Skitag zu ruhigen Spaziergängen ein.
Min. Höhe
1619m
Max. Höhe
2864m

Grüsch – Danusa
Grüsch - Danusa liegt am Eingang des Prättigaus in Graubünden und gilt als besonders überschaubares und sonniges Wintersportgebiet. Von der Talstation auf {elevation_min} Metern führt die Gondelbahn hinauf zum Hochplateau Danusa auf {elevation_max} Metern Höhe. Mit {ski_area_km} Pistenkilometern und {lifts_total} Liftanlagen bleibt das Areal jederzeit leicht zu überblicken. Insgesamt verteilen sich {slopes_total} Pisten über das Skigebiet, wobei breite Hänge dominieren. Oben am Berg erwartet Einsteiger ein grosses Kinderland, während geübte Fahrer über die Talabfahrt direkt bis nach Grüsch abfahren können. Ergänzt wird das Pistenangebot durch eine permanente Rennstrecke und einen Funpark für Snowboarder und Freeskier. Das weitläufige Plateau fängt besonders viel Wintersonne ein, was die Tage auf den Hängen sehr angenehm macht. Grüsch - Danusa spricht vor allem Familien, Genussfahrer und Erholungssuchende an, die kurze Wege und eine entspannte Atmosphäre schätzen. Auch kulinarisch und kulturell ist die Region verankert. Im Berghaus Schwänzelegg stehen Bündner Klassiker wie Capuns und Rösti auf der Karte, ergänzt durch Weine aus der Bündner Herrschaft. Im Talort Grüsch zeugen herrschaftliche Patrizierhäuser aus dem 16. Jahrhundert sowie das Haus zum Rosengarten von der reichen Geschichte des Prättigaus.
Min. Höhe
600m
Max. Höhe
1800m

Gstaad
Gstaad verbindet traditionsreiche Berner Chalet-Architektur mit einem weitläufigen Pistenangebot. Mit {ski_area_km} Pistenkilometern und {lifts_total} Liftanlagen erstreckt sich das Skigebiet von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter Höhe. Ein Großteil der Abfahrten ist leicht bis mittelschwer, was weite Runden über sonnige Hänge ermöglicht. Für sportliche Abwechslung sorgt der Glacier 3000 mit hochalpinem Terrain sowie der steile Tiger Run am Wasserngrat. Der verkehrsfreie Ortskern an der Promenade ist geprägt von einheitlichen Holzchalets mit markanten Giebeldächern. Die Region pflegt ihre landwirtschaftlichen Wurzeln, was sich auch auf den Speisekarten der Berghütten zeigt. Neben Gstaader Bergkäse und Trockenfleisch gehört Fondue zu den festen Bestandteilen der lokalen Küche. Bei der örtlichen Molkerei lässt sich ein gepackter Fondue-Rucksack für eine Mahlzeit im Freien mitnehmen. Die einzelnen Skiberge im Tal sind über die historische Montreux-Berner Oberland-Bahn und Skibusse miteinander verbunden. Damit ist Gstaad eine passende Wahl für Genuss-Skifahrer, Familien und Gäste, die eine entspannte Atmosphäre und intakte alpine Landschaften schätzen.
Min. Höhe
948m
Max. Höhe
3016m

Hoch - Ybrig
Hoch - Ybrig liegt im Kanton Schwyz und gehört zu den traditionsreichsten Wintersportgebieten der Zentralschweiz. Von der Talstation Weglosen führt eine Luftseilbahn direkt hinauf zum Knotenpunkt Seebli. Das Skigebiet umfasst {ski_area_km} Pistenkilometer in Höhenlagen von {elevation_min} bis {elevation_max} Metern. Mit {lifts_total} Liftanlagen und {slopes_total} Pisten liegt der Schwerpunkt des Geländes klar auf roten Abfahrten für fortgeschrittene Fahrer. Familien und Einsteiger finden im Kinderland Roggen in Oberiberg sowie am Zauberteppich bei Seebli passende Übungsbereiche. Die Region blickt auf eine lange Skitradition zurück, denn hier entstand einst die erste Schweizer Skischule. Ganz in der Nähe befindet sich der Wallfahrtsort Einsiedeln mit dem bekannten Benediktinerkloster. Auf den Pisten laden gemütliche Berggasthäuser zur Einkehr ein. Im Restaurant Steigadä werden Raclette und Spezialitäten vom Holzkohlegrill serviert, begleitet von Schweizer Weinen. Durch die Fahrzeit von rund einer Stunde ab Zürich zieht Hoch - Ybrig viele Tagesgäste an. Freestyler und Skicrosser nutzen den eigens angelegten Snowpark. Hoch - Ybrig überzeugt als bodenständiges Skigebiet mit gut erschlossenen Hängen und regionaler Gastronomie.
Min. Höhe
1040m
Max. Höhe
1831m

Jungfrau Region
Die Jungfrau Region im Berner Oberland vereint eine alpine Kulisse unter den Gipfeln von Eiger, Mönch und Jungfrau. Zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern Höhe erstreckt sich ein Skigebiet mit {ski_area_km} Pistenkilometern und {lifts_total} Liftanlagen, das Grindelwald, Wengen und Mürren miteinander verbindet. Neben dem modernen Eiger Express prägen traditionelle Zahnradbahnen das entspannte Unterwegssein am Berg. Das Pistennetz bietet für jede Könnerstufe passende Abschnitte. Genussfahrer finden auf den weiten Hängen am First und der Kleinen Scheidegg ideale Bedingungen, während sportliche Skifahrer die steilen Hänge am Schilthorn oder die weltbekannte Lauberhornabfahrt ansteuern. Die autofreien Orte Wengen und Mürren sorgen für eine ruhige Atmosphäre abseits des Straßenverkehrs und sind ausschließlich per Bahn und Seilbahn erreichbar. Die Region gehört zum UNESCO-Welterbe und pflegt eine bodenständige Gastronomie. In den Berghütten stehen Schweizer Käsefondue, regionale Käsespezialitäten und handgemachte Schokolade auf der Speisekarte. Am Jungfraujoch trifft hochalpine Gletscherlandschaft zudem auf ein überraschend vielseitiges Restaurantangebot von Schweizer Klassikern bis hin zu authentischer internationaler Küche.
Min. Höhe
796m
Max. Höhe
2970m

Kandertal
Das Kandertal im Berner Oberland zeichnet sich durch eine ruhige und überschaubare Wintersportatmosphäre aus. Auf einer Höhenlage zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern stehen Wintersportlern {ski_area_km} Pistenkilometer und {lifts_total} Liftanlagen zur Verfügung. Die insgesamt {slopes_total} Pisten teilen sich gleichmäßig auf blaue und rote Abfahrten auf, was das Gebiet zu einem verlässlichen Ziel für Familien und Genussfahrer macht. Die Ortschaften des Tals, darunter Kandersteg und Reichenbach, haben ihren ländlichen Charakter bewahrt. Nach dem Skifahren laden die Dorfgasthöfe zu einem klassischen Schweizer Apéro und regionaler Küche ein. Abseits der alpinen Pisten ist das Tal zudem ein geschätzter Ausgangspunkt für Langläufer, Winterwanderer und Skitourengeher.
Min. Höhe
1200m
Max. Höhe
1680m

Klewenalp
Klewenalp liegt oberhalb des Vierwaldstättersees und zeichnet sich durch eine ruhige, familiäre Atmosphäre aus. Von Beckenried oder Emmetten aus gelangt man per Seilbahn oder Gondel direkt hinauf ins Skigebiet. Auf einer Höhe von {elevation_min} m bis {elevation_max} m stehen insgesamt {ski_area_km} Pistenkilometer und {lifts_total} Liftanlagen zur Verfügung, die vor allem für Einsteiger und Genussfahrer ausgelegt sind. Auf den Bergen gehört die traditionelle Schweizer Alpkultur fest zum Erlebnis. In den gemütlichen Berggasthäusern werden regionale Spezialitäten serviert, wobei das Bergrestaurant Alpstubli als beliebter Treffpunkt nach dem Skifahren gilt. Das Hochplateau ist zudem für seine Alptraditionen bekannt und beherbergt unter anderem einen der offiziellen Schaugärten für Ricola-Kräuter. Mit {slopes_easy} km leichten und {slopes_medium} km mittelschweren Pisten bietet das Skigebiet eine gut strukturierte Auswahl an Abfahrten. Ergänzt wird das Angebot durch die traditionsreiche Skischule aus den 1950er-Jahren sowie die längste Schlittelbahn der Region Luzern-Vierwaldstättersee.
Min. Höhe
1200m
Max. Höhe
2001m

Lauchernalp - Lötschental
Lauchernalp - Lötschental liegt in einem traditionsreichen Walliser Seitental, das von Einheimischen auch als Magisches Tal bezeichnet wird. Die Anreise erfolgt mit der Seilbahn ab Wiler hinauf auf das autofreie Hochplateau. Das Skigebiet erschliesst {ski_area_km} Pistenkilometer und {lifts_total} Liftanlagen zwischen {elevation_min} Metern und {elevation_max} Metern Höhe am Hockenhorngrat. Dank dieser Höhenlage bietet das Gebiet beste Schneeverhältnisse und hervorragende Möglichkeiten für Tiefschneefahrten. Die {slopes_total} Pisten verteilen sich ausgewogen auf unterschiedliche Könnerstufen. Mit {slopes_easy} Kilometern blauen, {slopes_medium} Kilometern roten und {slopes_difficult} Kilometern schwarzen Pisten finden sowohl Genussfahrer als auch sportliche Skifahrer passende Abfahrten. Für Nichtskifahrer führt einer der höchstgelegenen Winterwanderwege Europas über dreitausend Meter Höhe. Unter der Woche geniessen Gäste viel Platz auf den Hängen ohne lange Wartezeiten. In den Berggasthöfen kommen traditionelle Walliser Spezialitäten auf den Tisch, die vielfach von Bauernhöfen aus dem Rhonetal stammen. Durch die historische Abgeschiedenheit des Tals haben sich uralte Bräuche erhalten, darunter die bekannten Tschäggättä-Umzüge mit kunstvoll geschnitzten Holzmasken.
Min. Höhe
1403m
Max. Höhe
3091m

Les 4 Vallées
Les 4 Vallées ist das größte zusammenhängende Skigebiet der Schweiz und verteilt sich über mehrere Täler im französischsprachigen Wallis. Zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern Höhe erschließt das Gebiet ein weitläufiges hochalpines Gelände. Das Wegenetz umfasst {slopes_total} Pistenkilometer sowie {lifts_total} Aufstiegsanlagen, die Orte wie Verbier und Nendaz miteinander verbinden. Neben anspruchsvollen Steilhängen und markierten Freeride-Routen stehen weitläufige rote und blaue Abfahrten zur Auswahl. In den Berghütten und Ortschaften spielen Walliser Spezialitäten eine wichtige Rolle. Käsegerichte, Kartoffeln und Trockenfleisch prägen die Speisekarten, wobei das traditionelle Fondue auch mit Tomaten oder Kräutern zubereitet wird. Das kulturelle Erbe der Region zeigt sich unter anderem beim alljährlichen Alphornfestival in Nendaz. Mit einer Gesamtgröße von {ski_area_km} Pistenkilometern und anspruchsvollen Höhenlagen richtet sich das Skigebiet vor allem an sportliche Fahrer und Skifahrer, die weite Distanzen zurücklegen möchten.
Min. Höhe
1350m
Max. Höhe
3330m

Les Marécottes (Salvan)
Les Marécottes (Salvan) liegt im Trient-Tal im Wallis und ist bequem mit der Schmalspurbahn Mont-Blanc Express erreichbar. Das Skigebiet erstreckt sich von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter Höhe und zeichnet sich durch eine entspannte, ursprüngliche Atmosphäre aus. Hier erwarten Gäste weder Hektik noch lange Warteschlangen an den Anlagen, was das Gebiet besonders für Familien und Erholungssuchende attraktiv macht. Insgesamt stehen {ski_area_km} km Pisten bereit, die durch {lifts_total} Lifte erschlossen werden. Das Angebot unterteilt sich in {slopes_easy} leichte, {slopes_medium} mittlere und {slopes_difficult} anspruchsvolle Pisten. Das Skigebiet setzt auf reinen Naturschnee und hat sich bei Freeridern sowie Profisportlern einen Namen gemacht. Beliebte Abfahrten wie La Vignette und La Tête de la Maye fordern Könner heraus, während eine sieben Kilometer lange Schlittenbahn und markierte Schneeschuhrouten zusätzliche Winteraktivitäten bieten. Kulturell blickt Salvan auf eine interessante Vergangenheit zurück, die eng mit Persönlichkeiten wie Igor Strawinsky und Guglielmo Marconi verbunden ist. Auf der Tour des Hameaux lässt sich das traditionelle Bauernerbe erkunden. Im Panoramarestaurant La Creusaz kehrt man ein, um bei freiem Blick auf das Mont-Blanc-Massiv Walliser Spezialitäten wie Kräuterfondue oder knusprige Röstis zu probieren.
Min. Höhe
1100m
Max. Höhe
2200m

Leysin
Leysin erstreckt sich auf einer sonnigen Hochebene im Kanton Waadt und bietet weite Blicke auf das Rhonetal. Das Skigebiet reicht von {elevation_min} Metern bis auf {elevation_max} Meter Höhe und umfasst {ski_area_km} Pistenkilometer, die durch {lifts_total} Liftanlagen erschlossen sind. Die sonnenverwöhnte Südlage sorgt für ein angenehmes Mikroklima und viele helle Skitage. Das Pistenangebot richtet sich vor allem an Einsteiger und fortgeschrittene Genussfahrer, die übersichtliche und gut präparierte Hänge schätzen. Historisch war der Ort lange Zeit als heilklimatischer Kurort für Sanatorien bekannt. Heute beherbergen viele der markanten Bauten internationale Privatschulen, und der alte Ortskern sowie der Weiler Veyges sind als schützenswerte Ortsbilder von nationaler Bedeutung eingestuft. Kulinarisch lohnt sich die Einkehr auf den Almen: Die Croûte Mayen, eine herzhafte Spezialität aus überbackenem Käsebrot, steht neben klassischem Fondue auf fast jeder Speisekarte. Auf dem Berggipfel der Berneuse dreht sich das solarbetriebene Restaurant Kuklos in 90 Minuten einmal um die eigene Achse. Die Anreise gestaltet sich unkompliziert, da eine Zahnradbahn Leysin direkt mit dem Talbahnhof in Aigle verbindet. Zudem sorgt ein Skibus für den Anschluss an das benachbarte Skigebiet Les Mosses-La Lécherette.
Min. Höhe
1250m
Max. Höhe
2205m

Meiringen - Hasliberg
Meiringen - Hasliberg im Berner Oberland bietet ein vielseitiges Skigebiet mit angenehmer Atmosphäre. Das Pistennetz umfasst {ski_area_km} Kilometer und wird von {lifts_total} Liftanlagen erschlossen. Das Terrain erstreckt sich von {elevation_min} Metern bis hinauf auf {elevation_max} Meter an den Planplatten. Während sportliche Skifahrer in den oberen Bereichen natürliche Couloirs vorfinden, lädt der Hochsträss mit breiten Hängen zum Carven ein. Weiter unten führen abwechslungsreiche Waldabfahrten talwärts. Einsteiger und Kinder lernen ihre ersten Schwünge im Skihäsliland. Auch abseits der Piste hat das Haslital seinen eigenen Charakter bewahrt. Meiringen gilt als Herkunftsort der Meringue und pflegt die historische Verbindung zu Sherlock Holmes und den Reichenbachfällen. In den Berghütten des Skigebiets kommen Schweizer Klassiker wie Rösti und Käseschnitten mit regionalem Alpkäse auf den Tisch, besonders eindrücklich serviert im Panoramarestaurant Alpen tower. Insgesamt stehen {slopes_total} Pisten zur Verfügung. Dank zusätzlicher Schlittelwege und Winterwanderpfade eignet sich Meiringen - Hasliberg bestens für Familien und Genussurlauber, die eine entspannte Skiregion abseits des ganz großen Trubels schätzen.
Min. Höhe
1100m
Max. Höhe
2433m

Melchsee – Frutt
Melchsee - Frutt liegt auf einem autofreien Hochplateau in der Zentralschweiz. Die Anreise erfolgt per Gondelbahn ab Stöckalp, sodass der gesamte Ort im Winter frei von Autoverkehr bleibt. Das Skigebiet bietet {ski_area_km} Pistenkilometer und {lifts_total} Liftanlagen in Höhenlagen von {elevation_min} bis {elevation_max} Metern. Breite und gut einsehbare Hänge schaffen ideale Bedingungen für Einsteiger und Familien, während sportliche Skifahrer am Bonistock anspruchsvollere Hänge vorfinden. Auf dem Hochplateau geht es entspannt zu. Für den Ausklang des Skitages bieten sich die Kaminbar in der Lago Lodge sowie das Restaurant Titschli mit regionaler alpiner Küche an. Die Verbundenheit zur Region zeigt sich auch in alten Bräuchen wie der herbstlichen Älplerchilbi. Abseits des alpinen Skilaufs stehen präparierte Winterwanderwege, Schlittelpisten und Aktivitäten wie Eisfischen auf den zugefrorenen Bergseen zur Verfügung.
Min. Höhe
1080m
Max. Höhe
2255m

Morschach – Stoos
Morschach - Stoos liegt auf einem Hochplateau oberhalb von Schwyz in der Zentralschweiz. Das Feriendorf Stoos ist komplett autofrei und wird entweder per Luftseilbahn ab Morschach oder mit der steilsten Standseilbahn der Welt erschlossen. Die Pisten verteilen sich auf die beiden markanten Gipfel Fronalpstock und Klingenstock und reichen von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter Höhe. Insgesamt erschließen {lifts_total} Lifte ein Netz von {ski_area_km} Pistenkilometern. Das Skigebiet richtet sich vor allem an sportliche Fahrer. Unter den {slopes_total} Pisten befinden sich {slopes_medium} rote und {slopes_difficult} schwarze Abfahrten, während Einsteigern lediglich {slopes_easy} blaue Piste zur Verfügung steht. Neben dem klassischen Skisport gibt es auf dem Hochplateau alternative Wintersportmöglichkeiten wie Schneeschuhtouren und Airboard-Strecken. Das Dorfbild wird geprägt von den traditionellen Stoos-Häusern mit ihren auffallend gerundeten Tonnendächern. In den Berghütten und Gasthäusern stehen regionale Spezialitäten aus der Region Stoos-Muotatal im Mittelpunkt, darunter Muotathaler Alpkäse, traditionelles Birnenbrot sowie hausgemachte Stoos- und Höllochkrapfen.
Min. Höhe
1300m
Max. Höhe
1935m

Obersaxen Mundaun
Obersaxen Mundaun erstreckt sich über ein weitläufiges Hochplateau und überzeugt mit einer 4-Gipfel-Skischaukel, die Piz Mundaun, Hitzeggen, Stein und Piz Sezner miteinander verbindet. Auf insgesamt {ski_area_km} km Piste, erschlossen durch {lifts_total} Liftanlagen, reicht das Skigebiet von {elevation_min} Metern bis hinauf auf {elevation_max} Meter Höhe. Das Gelände bietet breite Hänge für entspannte Schwünge ebenso wie anspruchsvolle Tiefschneerouten rund um Wali. Kulturell ist das Hochplateau eine Besonderheit: Obersaxen wurde im 13. Jahrhundert von deutschsprachigen Walsern besiedelt und bildet bis heute eine Sprachinsel in der rätoromanischen Surselva. Wegen der tiefen Schluchten zwischen den Höfen entstanden damals 15 barocke Kapellen, die noch heute das Landschaftsbild prägen. In den gemütlichen Berghütten wie dem Bergrestaurant Wali stehen regionale Spezialitäten wie hausgemachte Käsespätzli in Holzschalen auf der Karte. Der Hauptort Meierhof bietet einen bequemen Einstieg in das Skigebiet mit kostenfreien Parkplätzen. Obersaxen ist zudem die Heimat des Olympiasiegers Carlo Janka. Neben dem normalen Pistenbetrieb stehen eine kostenlose Rennstrecke mit Zeitmessung in Kartitscha, Nachtskifahren sowie bestens präparierte Winterwander- und Schlittelwege bereit.
Min. Höhe
1201m
Max. Höhe
2310m

Pesciüm - Airolo
Am südlichen Portal des Gotthardmassivs befindet sich das Skigebiet Pesciüm - Airolo. Zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern erschließen {lifts_total} Liftanlagen insgesamt {ski_area_km} Pistenkilometer. Durch die Ausrichtung der Hänge bleiben die Pisten bis ins Frühjahr gut befahrbar. Das Skigebiet spricht vor allem fortgeschrittene Fahrer an. Von den {slopes_total} Pisten sind {slopes_medium} als mittelschwer und {slopes_difficult} als schwer markiert, während Anfängern lediglich {slopes_easy} leichte Abfahrt zur Verfügung steht. Neben anspruchsvollen Steilhängen wie der Varozzei-Piste verfügt das Gebiet über die Raiffeisen Freestyle Arena für Buckelpisten- und Sprungtraining. Einst legten hier Weltcup-Siegerinnen wie Michela Figini und Doris De Agostini den Grundstein für ihre Karrieren. In Bergrestaurants wie La Stüa oder La Sala werden regionale Gerichte wie Polenta mit Schmorbraten und Risotto serviert. Durch die Lage an der Gotthardachse ist das Gebiet sowohl mit dem Auto als auch mit der Bahn gut erreichbar, ergänzt durch einen kostenlosen Skibus vom Bahnhof Airolo direkt zur Talstation.
Min. Höhe
1175m
Max. Höhe
2256m

Pizol
Das Skigebiet Pizol in der Ostschweiz erstreckt sich zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern Höhe. Mit {ski_area_km} Pistenkilometern, {slopes_total} Abfahrten und {lifts_total} Beförderungsanlagen bietet das Areal ein übersichtliches, gut strukturiertes Wintersportgelände. Die breiten Hänge eignen sich für Genussfahrer ebenso wie für Fortgeschrittene, wobei die lange Talabfahrt von der Pizolhütte bis nach Wangs zu den Höhepunkten zählt. Geologisch ist das Gebiet mit seiner Lage im UNESCO-Weltnaturerbe Sardona besonders reizvoll. In den Bergrestaurants wie dem Panoramarestaurant Edelweiss stehen frische Zutaten aus der Region sowie Heidiland-Käse und Salsiz auf der Speisekarte. An Samstagabenden besteht zudem die Möglichkeit, während der Bergfahrt ein Käsefondue direkt in der Gondel zu geniessen. Durch die Nähe zur Autobahnausfahrt sind die Talstationen zügig erreichbar. Ein verlässlicher Betrieb, Angebote wie das wöchentliche Nachtskifahren am Freitag und die gute Zugänglichkeit machen den Pizol zu einer unkomplizierten Adresse für Tagesgäste und Feriengäste.
Min. Höhe
509m
Max. Höhe
2227m

Saas-Fee
Saas-Fee liegt im Saastal im Kanton Wallis, umrahmt von dreizehn Viertausendern und mächtigen Gletschern. Das Skigebiet erstreckt sich von {elevation_min} Metern im Tal bis auf schneesichere {elevation_max} Meter am Allalingletscher. Insgesamt {ski_area_km} Pistenkilometer und {lifts_total} Liftanlagen erschließen abwechslungsreiches Gelände in den Sektoren Plattjen, Spielboden und Langfluh. Vor allem geübte Skifahrer und Snowboarder schätzen die sportlichen Hänge und die hohe Schneequalität bis weit ins Frühjahr. Das Dorf ist seit 1951 autofrei. Gäste stellen ihr Fahrzeug im Parkhaus am Dorfeingang ab und bewegen sich zu Fuß oder mit Elektro-Taxis durch die ruhigen Gassen. Das Ortsbild ist geprägt von alten Walser-Speichern auf Stelzen mit runden Steinplatten, den traditionellen Raccards. Die einheimische Kultur und der Walserdialekt sind im Ort spürbar verankert. Kulinarisch bietet das Wallis deftige Spezialitäten in den Berghütten und Gasthäusern. Dazu gehören echtes Walliser Raclette mit Kartoffeln und Essiggemüse sowie die Cholera, ein traditioneller Gemüsekuchen mit Lauch und Kartoffeln. Ein besonderer Treffpunkt am Berg ist das Drehrestaurant Allalin, das während des Essens einen weiten Rundblick auf die Gletscherwelt eröffnet.
Min. Höhe
1800m
Max. Höhe
3573m

Saastal
Das Saastal im Wallis bietet Wintersport in hochalpiner Kulisse, umrahmt von dreizehn Viertausendern. Das Skigebiet erstreckt sich von {elevation_min} Metern im Tal bis auf {elevation_max} Meter Höhe. Mit {ski_area_km} Pistenkilometern und {lifts_total} Liftanlagen bleibt das Areal übersichtlich, punktet jedoch mit hoher Schneesicherheit. Die {slopes_total} Pisten bieten vor allem fortgeschrittenen Genussfahrern abwechslungsreiche Abfahrten auf überwiegend mittelschwerem Terrain. Die Talorte Saas-Fee, Saas-Grund und Saas-Almagell sind bequem über Postbusse miteinander verbunden. Saas-Fee selbst ist komplett autofrei, was für eine angenehm ruhige Stimmung zwischen den traditionellen Walliser Holzhäusern sorgt. Kulinarisch dominieren Spezialitäten wie original Walliser Raclette direkt vom Laib und luftgetrocknetes Trockenfleisch aus den umliegenden Alpen.
Min. Höhe
1559m
Max. Höhe
3200m

Sankt Moritz
Sankt Moritz gilt seit 1864 als Wiege des alpinen Wintertourismus und blickt auf zwei Olympische Winterspiele zurück. Das Skigebiet erstreckt sich von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter Höhe und bietet {ski_area_km} Pistenkilometer, die durch {lifts_total} Liftanlagen erschlossen werden. Sportliche Skifahrer finden hier ideale Bedingungen, da weite Teile des Gebiets aus anspruchsvollen roten und anregenden schwarzen Abfahrten bestehen. Das Ortsbild des Engadins wird von massiven Steinhäusern mit traditionellen Sgraffito-Verzierungen geprägt, während im Kanton Graubünden weiterhin das Rätoromanische gepflegt wird. Auf den Bergen laden traditionsreiche Einkehrorte wie die Alpina Hütte auf Corviglia zu Bündner Spezialitäten wie Capuns oder knuspriger Rösti ein. Die Anreise mit der Rhätischen Bahn durch die winterliche Gebirgslandschaft unterstreicht die alpine Tradition des Tals.
Min. Höhe
1720m
Max. Höhe
3303m

Sarn Heinzenberg
Sarn Heinzenberg liegt an den sonnigen Hängen des Heinzenbergs im Kanton Graubünden. Mit {ski_area_km} Pistenkilometern und {lifts_total} Skiliften präsentiert sich das Skigebiet übersichtlich und entspannt, was besonders Familien mit Kindern entgegenkommt. Die baum- und felsfreien Hänge reichen von {elevation_min} m bis auf {elevation_max} m Höhe und bieten breiten Raum für genussvolle Abfahrten. Das Dorf Sarn zeichnet sich durch einen bäuerlichen Dorfcharakter mit historischem Dorfkern aus, zu dem auch ein großer Brunnen gehört, der bis heute dem Vieh als Tränke dient. Zur Einkehr lädt das Bergrestaurant Dultschinas mit Gerichten wie Fondue und Spaghetti ein. Eine beliebte Anlaufstelle am Pistenrand ist zudem die Aelpli-Bar auf der Sarneralp mit regionalen Bündner Spezialitäten. Ergänzend zu den {slopes_total} Pisten bietet das Gebiet eine 3,8 Kilometer lange Schlittelbahn von Dultschinas hinab zur Talstation Lescha. Winterwanderer nutzen geräumte Wege wie die Strecke von Dultschinas nach Parsiras, während Einsteiger an der Mittelstation Dultschinas den Zauberteppich und den Übungslift kostenlos nutzen können.
Min. Höhe
1300m
Max. Höhe
2075m

Savognin
Savognin liegt im Kanton Graubünden und zeichnet sich durch breite Pisten und eine entspannte Atmosphäre aus. Das Skigebiet erstreckt sich von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter Höhe und umfasst {ski_area_km} Pistenkilometer, die durch {lifts_total} Liftanlagen erschlossen werden. Durch die übersichtliche Geländestruktur und das ruhige Pistentempo eignet sich das Gebiet vor allem für Familien und Genussfahrer. Für den Nachwuchs gibt es eigene Lernbereiche wie die Flurin-Kinderpiste. Das Dorf liegt im Naturpark Parc Ela und blickt auf eine interessante Geschichte zurück. Der Maler Giovanni Segantini lebte hier Ende des 19. Jahrhunderts und liess sich von der Landschaft und dem Licht inspirieren. Sehenswert sind auch die drei barocken Kirchen des Ortes, darunter Son Martegn. Ein grosser Teil der einheimischen Bevölkerung spricht bis heute Rätoromanisch. Kulinarisch bietet die Region typische Bündner Spezialitäten. In den Berghütten rund um Somtgant stehen traditionelle Gerichte wie Bündner Gerstensuppe und Capuns auf der Karte. Abseits der Pisten stehen Schlittelwege, geräumte Winterwanderwege und eine Eislaufbahn zur Verfügung.
Min. Höhe
1200m
Max. Höhe
2713m

Scuol Motta Naluns
Das Skigebiet Scuol Motta Naluns erstreckt sich über die sonnenverwöhnten Südhänge des Unterengadins unterhalb des Piz Champatsch. Von der Talstation auf {elevation_min} Metern führen die Bergbahnen hinauf bis auf {elevation_max} Meter Höhe. Das Pistennetz umfasst {ski_area_km} Kilometer und wird von {lifts_total} Liftanlagen erschlossen. Durch die übersichtliche Struktur und breite Hänge eignet sich das Gebiet ideal für Familien und Genussfahrer. Ein bekanntes Highlight ist die Traumpiste, die vom Skigebiet über weite Hänge bis nach Sent führt. Im Ort Scuol prägen die rätoromanische Sprache und die typischen Engadiner Häuser mit ihren kunstvollen Sgraffito-Fassaden das Ortsbild. Zudem blickt der Ort auf eine lange Tradition als Mineralheilbad zurück, die im Thermalbad Bogn Engiadina erlebbar bleibt. Für Pausen am Berg stehen Hütten wie das Prümaran Prui und das Bergrestaurant La Motta bereit, wo Engadiner Spezialitäten mit Blick auf die Bergwelt serviert werden.
Min. Höhe
1250m
Max. Höhe
2785m

SkiArena Andermatt – Sedrun
Die SkiArena Andermatt - Sedrun erstreckt sich über die Hänge der Kantone Uri und Graubünden rund um den Oberalppass. Auf einer Höhenlage von {elevation_min} bis {elevation_max} Metern stehen {ski_area_km} Pistenkilometer zur Verfügung, erschlossen von {lifts_total} Liftanlagen. Das Terrain reicht von weiten, sonnigen Pisten bei Sedrun bis zu den anspruchsvollen Flanken des Gemsstocks bei Andermatt. Kulturell verbindet das Gebiet zwei unterschiedliche Sprachräume. In Andermatt prägen historische Bauten das Ortsbild, während Sedrun zur rätoromanischen Schweiz gehört. Die Züge der Matterhorn Gotthard Bahn verkehren fahrplanmäßig zwischen den Talstationen und der Passhöhe. In den Gaststuben auf den Bergen werden Bündner Capuns, Älplermagronen und Spezialitäten wie Rys und Pohr serviert. Das Pistenangebot umfasst {slopes_total} Abfahrten. Sportliche Skifahrer finden am Gemsstock mit der Bernhard-Russi-Piste eine renommierte Herausforderung, während Genussfahrer die weiten Pistenabschnitte zwischen Milez, Dieni und dem Gütsch bevorzugen.
Min. Höhe
1444m
Max. Höhe
2961m

Sörenberg
Sörenberg ist ein sympathisches Schweizer Bergdorf in der Zentralschweiz, das besonders von Familien und Genussfahrern geschätzt wird. Das Skigebiet reicht von {elevation_min} Metern im Tal bis hinauf auf {elevation_max} Meter am Brienzer Rothorn. Insgesamt stehen {ski_area_km} Pistenkilometer und {lifts_total} Skilifte zur Verfügung. Das Skigelände teilt sich harmonisch auf: Während Einsteiger und Kinder im Dorfbereich auf breiten, sanften Hängen ihre ersten Schwünge ziehen, finden sportliche Fahrer am Brienzer Rothorn anspruchsvolle Abfahrten und ein eindrucksvolles Bergpanorama. Freestyler treffen sich an der eigens angelegten Freestyle-Line bei der Rossweid. Sörenberg liegt inmitten der UNESCO Biosphäre Entlebuch, die für ihre wertvollen Moorlandschaften und gelebten Traditionen bekannt ist. Diese naturverbundene Atmosphäre spiegelt sich auch in der Gastronomie wider. Auf den Hütten kehrt man gerne ein, etwa im Berghaus Eisee für den bekannten Käsetoast, oder man stärkt sich nach dem Skifahren bei herzhaften Käsespätzle und regionalen Schnäpsen. Neben den {slopes_total} Pistenabfahrten bietet das Tal zahlreiche weitere Aktivitäten wie Schlitteln, Langlauf, Schneeschuhtouren und Nachtskifahren. Da das Dorf kompakt gebaut ist, lassen sich die wichtigsten Stationen und Unterkünfte bequem zu Fuss erreichen.
Min. Höhe
1100m
Max. Höhe
2298m

Splügen - Tambo
Das Skigebiet Splügen - Tambo im Bündner Rheinwald erstreckt sich zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern Seehöhe. Über die A13 ist das Gebiet unkompliziert erreichbar. Vor Ort erschliessen {lifts_total} Lifte insgesamt {slopes_total} Pisten mit einer Gesamtlänge von {ski_area_km} Kilometern. Die breiten Hänge bieten vor allem Familien, Einsteigern und Genussfahrern ein klares, gut strukturiertes Gelände abseits überlaufener Grossraumresorts. Splügen blickt auf eine lange Tradition als Passdorf an der historischen Handelsroute Via Spluga zurück und wurde bereits um 840 urkundlich erwähnt. Das geschlossene Dorfbild mit seinen markanten Walserhäusern und Steindächern wurde 1995 mit dem Wakkerpreis geehrt. Der Ort liegt heute im Naturpark Beverin. Auf den Hütten und in den Gasthöfen dominieren bodenständige Spezialitäten wie Käsefondue, Raclette und Käsespätzle. Im Skigebiet bietet das Restaurant Kunterbunt zudem eine familiengerechte Einkehr mit integriertem Spielzimmer. Das Angebot wird durch praktische Winteraktivitäten für Gross und Klein ergänzt. Neben einer Snowtubing-Bahn und einem Kinderland mit Minischneemobilen öffnet das Skigebiet an ausgewählten Freitagabenden seine beleuchteten Hänge für Nachtskifahren und Schlitteln.
Min. Höhe
1484m
Max. Höhe
2215m

Toggenburg
Das Toggenburg in der Ostschweiz erstreckt sich über {ski_area_km} Pistenkilometer zwischen {elevation_min} Metern im Tal und {elevation_max} Metern am Chäserrugg. Mit {lifts_total} Liftanlagen und insgesamt {slopes_total} Pisten bietet das Skigebiet beste Voraussetzungen für Genuss-Skifahrer. Der Schwerpunkt liegt klar auf mittelschweren Abfahrten, zu denen auch die bekannte Winterreise hinunter zur Talstation St. Johann gehört. Kulturell hebt sich das Tal durch gelebte Bräuche und seine Klangtradition ab. Die Klangwelt Toggenburg vermittelt Naturjodel, Alpsegen und das Spiel auf dem Hackbrett. In traditionellen Berggasthäusern wie der Gamsalp wird das Toggenburger Käsefondue serviert, das klassisch mit regionalem Bergkäse und Most zubereitet wird. Dank der guten Erreichbarkeit von Zürich und dem Bodensee aus in rund einer Autostunde ist das Gebiet ein bewährtes Ziel für Tagesausflüge und mehrtägige Aufenthalte.
Min. Höhe
900m
Max. Höhe
2262m

Torrent – Leukerbad
Leukerbad verbindet alpine Thermalbäder mit abwechslungsreichem Skisport am Torrent. Das Skigebiet umfasst {ski_area_km} Pistenkilometer und {lifts_total} Liftanlagen und erstreckt sich von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter Höhe. Oben am Grat eröffnet sich ein weiter Blick auf die Walliser Viertausender. Mit {slopes_total} Pisten richtet sich das Areal vor allem an geübte Fahrer, da rote und schwarze Hänge den Großteil der Abfahrten ausmachen. Für Langläufer und Winterwanderer bietet die nahe Gemmipass-Hochebene eine ideale Ergänzung abseits des Pistenbetriebs. Der Ort blickt auf eine lange Tradition zurück, denn schon 1229 wurde die Siedlung als Boez urkundlich erwähnt. Später reisten bekannte Persönlichkeiten wie Goethe und Mark Twain wegen der warmen Quellen an. In den Bergrestaurants und Gaststuben stehen regionale Klassiker wie Raclette, Käsefondue und Rösti auf der Speisekarte. Die Kombination aus anspruchsvollen Pisten und anschließender Erholung im Thermalwasser verleiht Torrent - Leukerbad eine ganz eigene Note.
Min. Höhe
1411m
Max. Höhe
2610m

Val d'Anniviers
Das Val d'Anniviers liegt im Kanton Wallis und verbindet traditionelle Bergdörfer wie Grimentz, Zinal, St. Luc und Chandolin zu einer vielseitigen Skiregion. Das Skigebiet erstreckt sich von {elevation_min} Metern bis auf eine Höhe von {elevation_max} Metern. Mit {lifts_total} Liftanlagen und insgesamt {slopes_total} Pistenkilometern bietet das Tal ein weitläufiges Areal abseits des großen Massentourismus. Das Pistenangebot richtet sich vor allem an geübte Wintersportler. Von den Hängen entfallen {slopes_easy} Kilometer auf blaue, {slopes_medium} Kilometer auf rote und {slopes_difficult} Kilometer auf schwarze Pisten. Dank der Höhenlage sind die oberen Hänge schneesicher, und das Gelände rund um Grimentz und Zinal bietet zudem gute Möglichkeiten für Variantenfahrer bei passender Schneelage. Kulturell hat das Tal seine Eigenständigkeit bewahrt. Eine lokale Besonderheit ist der Vin du Glacier, der über viele Jahre in Lärchenholzfässern reift und in den Dorfkellern ausgeschenkt wird. Chandolin zählt zu den höchstgelegenen ganzjährig bewohnten Dörfern Europas. Von fast allen Pisten aus öffnet sich der Blick auf die Kaiserkrone, eine Bergkette mit fünf markanten Viertausendern.
Min. Höhe
1341m
Max. Höhe
2980m

Vals 3000
Vals 3000 liegt am Ende des Valsertals in Graubünden. Das Skigebiet erstreckt sich von {elevation_min} Metern bis auf eine Höhe von {elevation_max} Metern am Dachberg. Mit {ski_area_km} Pistenkilometern und {lifts_total} Liftanlagen präsentiert sich das Skigebiet als überschaubares und ruhiges Wintersportziel. Die breiten Hänge bei Gadastatt bieten Raum für weite Schwünge, während in den höheren Lagen anspruchsvolle Abfahrten und freie Hänge warten. Die Gondelbahn vom Talort hinauf nach Gadastatt steht allen Gästen kostenlos zur Verfügung. Das Dorf Vals ist eine historische Walsersiedlung, umgeben von romanischsprachigen Nachbargemeinden. Das Ortsbild ist geprägt von traditionellen Häusern mit Dächern aus einheimischem Valser Quarzit. Neben der bekannten Therme von Architekt Peter Zumthor pflegt das Tal eine bodenständige Gastronomie mit Bergkäse und regionalen Kräutern. Die Skihütte Dachberg gilt als höchstgelegenes und kleinstes Gasthaus im gesamten Tal. Mit {slopes_medium} roten und {slopes_difficult} schwarzen Pisten bei insgesamt {slopes_total} Abfahrten spricht Vals 3000 vor allem geübte Skifahrer an, die das hochalpine Gelände ohne Hektik schätzen.
Min. Höhe
1286m
Max. Höhe
2851m

Villars/Gryon/Les Diablerets
Villars/Gryon/Les Diablerets verbindet drei eigenständige Orte in den Waadtländer Alpen zu einem zusammenhängenden Skigebiet. Zwischen {elevation_min} m und {elevation_max} m Höhe verteilen sich {ski_area_km} Pistenkilometer, erschlossen durch {lifts_total} Liftanlagen. Das Gesamtnetz von {slopes_total} Pisten zeichnet sich durch weite, übersichtliche Hänge mit Ausblick auf das Bergmassiv der Dents du Midi aus. Ein besonderes Merkmal ist die Zahnradbahn in Villars, die Wintersportler mitten aus dem Dorf direkt auf die Piste befördert. Die drei Orte pflegen ihre eigenen Traditionen. Les Diablerets verweist namentlich auf alte Erzählungen über kleine Teufel, während Villars seit über hundert Jahren Gäste auf seinem sonnigen Hochplateau empfängt. Zur Pause laden traditionelle Berghütten ein, darunter L'Etable, ein umgebauter Stall, in dem regionale Spezialitäten wie sämiges Fondue und knusprige Rösti serviert werden. Das Pistenprofil spricht vor allem Einsteiger und Genussfahrer an, die weite Runden über blaue und rote Pisten schätzen. Für sportlichere Fahrer bietet die olympische Willy-Favre-Piste eine willkommene Herausforderung, während Freerider im freien Gelände gute Bedingungen finden. Dank guter Zuganbindungen ab Genf und Lausanne gestaltet sich die Anreise entspannt.
Min. Höhe
1224m
Max. Höhe
2120m

Zermatt Matterhorn
Zermatt Matterhorn zählt zu den traditionsreichsten Wintersportorten der Schweizer Alpen. Das Skigebiet reicht von {elevation_min} Metern bis auf {elevation_max} Meter hinauf und bietet dank dieser Höhenlage erstklassige Schneeverhältnisse über eine lange Wintersaison. Auf {ski_area_km} Pistenkilometern, erschlossen durch {lifts_total} Liftanlagen, finden vor allem sportliche Fahrer und Geniesser weitläufiger Hänge ideale Bedingungen vor. Das Dorf ist seit vielen Jahrzehnten komplett autofrei, was für eine angenehme Ruhe im Ortskern sorgt. Im historischen Viertel Hinterdorf zeugen alte Holzhäuser auf runden Stelzensteinen von der traditionellen Bauweise des Wallis. Auf den Sonnenterrassen der Berghütten werden lokale Spezialitäten wie Walliser Trockenfleisch und Käsegerichte serviert. Am Nachmittag bieten Treffpunkte wie der Hennu Stall oder das Papperla Pub Live-Musik und Unterhaltung. Mit seinen weiten Gletscherabfahrten und der tief verwurzelten Alpingeschichte bietet Zermatt Matterhorn ein anspruchsvolles Terrain für Wintersportler, die lange Abfahrten und ein hochalpines Panorama schätzen.
Min. Höhe
1620m
Max. Höhe
3883m