Skigebiete Italien — 45 Skigebiete vergleichen
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Von den legendären Alpengipfeln bis hin zu versteckten Pulverschnee-Juwelen – entdecken Sie das perfekte Wintersportziel für Ihr nächstes Bergabenteuer.
Italien verbindet die spektakulären Dolomiten mit den Hochgletschern des Aostatals und der Lombardei. Cortina d'Ampezzo, Livigno, Cervinia, Madonna di Campiglio und das Dolomiti Superski-Karussell mit 1.200 Pistenkilometern auf einem Skipass sind die Highlights.
Vergleiche italienische Skigebiete unten nach Höhenlage, Pistenkilometern, Liftkapazität und Après-Ski. Jedes Skigebiet verlinkt auf Orte, Skischulen, Verleih und Schneeberichte.
Stärken: sonnige Südhang-Pisten, weltberühmte Berggastronomie, die Sellaronda-Runde im Dolomiti Superski-Verbund und kurze Transfers ab Mailand, Venedig und Bergamo.
Wintersport Skigebiete
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45 Ergebnisse
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Alta Badia
Alta Badia liegt in Südtirol und zeichnet sich durch weitläufige, sanft geneigte Hänge vor der Kulisse der Dolomiten aus. Das Skigebiet erstreckt sich zwischen {elevation_min} Metern und {elevation_max} Metern Seehöhe. Insgesamt {lifts_total} Lifte erschließen {ski_area_km} Pistenkilometer, die vor allem für Genuss-Skifahrer und Familien ideal angelegt sind. Ambitionierte Fahrer finden mit der Gran Risa in La Villa eine der anspruchsvollsten Weltcup-Pisten vor oder nutzen den direkten Einstieg in die bekannte Sellaronda. Kulturell ist das Tal stark durch die ladinische Sprache und Tradition geprägt. Diese Eigenständigkeit spiegelt sich in den traditionellen Viles-Höfen sowie in der Berggastronomie wider. Die Hütten im Gebiet bieten bodenständige Spezialitäten wie Gerstensuppe, Turtres und Cajincí an, oft verfeinert durch Initiativen mit regionalen Spitzenköchen. Dank des dichten Liftnetzes und guter Skibusverbindungen lässt sich der gesamte Skiurlaub vor Ort problemlos ohne Auto gestalten.
Min. Höhe
1324m
Max. Höhe
2778m

Aprica
Aprica liegt auf einem Pass in der Lombardei und blickt auf eine Skitradition zurück, die in den 1930er-Jahren begann. Das Skigebiet reicht von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter Höhe und umfasst {ski_area_km} Pistenkilometer, die von {lifts_total} Liften erschlossen werden. Für Einsteiger bietet das flache Campetti-Areal direkt am Ortsrand ideale Bedingungen, während Genussfahrer die langen Waldabfahrten wie die Superpanoramica schätzen, auf der auch beleuchteter Abendskilauf stattfindet. Der Ort pflegt seine Veltliner Wurzeln spürbar. An vielen Hauswänden sind Wandgemälde des Künstlers Alcide Pancot zu sehen, die Szenen aus der Ortsgeschichte und dem alpinen Sport zeigen. In den Gaststuben werden regionale Spezialitäten wie Pizzoccheri aus Buchweizen mit Wirsing und Casera-Käse oder frittierte Sciatt serviert. Mit insgesamt {slopes_total} Pisten präsentiert sich Aprica als überschaubares und angenehm ruhiges Ziel für Skifahrer, die entspannte Tage auf der Piste suchen.
Min. Höhe
1162m
Max. Höhe
2270m

Arabba
Arabba ist ein alpines Bergdorf in den Dolomiten und gilt als sportlicher Ausgangspunkt für anspruchsvolle Skifahrer. Die Lifte starten direkt im Ortszentrum. Das Skigebiet erstreckt sich zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern Höhe und bietet {ski_area_km} Pistenkilometer mit insgesamt {slopes_total} Abfahrten sowie {lifts_total} Aufstiegsanlagen. Besonders die steilen Hänge an der Porta Vescovo fordern fortgeschrittene Fahrer, während Einsteiger am Monte Cherz leichtere Pisten finden. Arabba ist zudem fest in die Sella Ronda eingebunden und ermöglicht Touren wie die Gebirgsjägertour sowie die lange Abfahrt von der Marmolada. Im Ort geht es ruhig und gemütlich zu, mit einem klaren Fokus auf das Skifahren und die regionale Küche. Auf den Berghütten werden ladinische Spezialitäten, Steinofenpizza und deftige Polenta mit Wurst serviert. Zum Ausklang des Skitages gehört ein wärmender Bombardino oder ein Spritz auf der Sonnenterrasse. Einige Hütten bieten abends traditionelle Menüs an, zu denen die Gäste mit Pistenraupen chauffiert werden.
Min. Höhe
1446m
Max. Höhe
3269m

Bardonecchia
Bardonecchia liegt im italienischen Piemont nahe der französischen Grenze und blickt auf eine traditionsreiche Skigeschichte zurück. Das Skigebiet reicht von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter Höhe und bietet {ski_area_km} Pistenkilometer. Das Gelände gliedert sich in drei Abschnitte. Campo Smith und Melezet zeichnen sich durch breite Waldabfahrten aus, die ideal zum Genussskifahren sind. Der etwas abseits gelegene Jafferau bietet dagegen steilere Hänge und weite Hänge oberhalb der Baumgrenze. Insgesamt {lifts_total} Lifte erschließen die {slopes_total} Pisten, die vor allem Anfängern und fortgeschrittenen Genussfahrern viel Abwechslung bieten. Durch die überwiegend nördliche und nordwestliche Ausrichtung bleibt die Schneedecke den ganzen Winter über stabil. Die regionale Küche des Susatals spielt abseits der Pisten eine große Rolle. In den gemütlichen Hütten werden deftige Spezialitäten wie Polenta mit Wildgulasch und traditionelle Kartoffelgerichte wie Glara und Cajette serviert. Eine lokale Besonderheit ist der Plaisentif, ein würziger Bergkäse aus den Tälern der Region. Bardonecchia verbindet seine olympische Sporttradition mit italienischer Lebensart und bietet entspannte Skitage in angenehmer Atmosphäre.
Min. Höhe
1312m
Max. Höhe
2800m

Bormio - Alta Valtellina
Bormio - Alta Valtellina verbindet traditionsreichen alpinen Rennsport mit dem Charakter eines historischen Bergorts. Das Skigebiet reicht von {elevation_min} Metern im Tal bis auf {elevation_max} Meter hinauf. Auf {ski_area_km} Pistenkilometern und mit {lifts_total} Liften erwarten Skifahrer lange Abfahrten mit beachtlichem Höhenunterschied, darunter die weltcuperprobte Pista Stelvio. Der alte Ortskern von Bormio zeichnet sich durch mittelalterliche Gassen und historische Bürgerhäuser aus. Auf den Hütten und in den Gasthäusern werden deftige Spezialitäten serviert, darunter Pizzoccheri aus Buchweizenmehl und frittierte Sciatt mit Alpkäse. Den Abschluss bildet meist ein Amaro Braulio, der Kräuterlikör des Tals mit einer Tradition seit 1875. Mit insgesamt {slopes_total} Pisten spricht das Skigebiet vor allem fortgeschrittene Fahrer an, die sportliche Strecken schätzen. Für Erholung nach dem Skifahren sorgen die natürlichen Thermalquellen der Region, die schon in der römischen Antike geschätzt wurden.
Min. Höhe
1200m
Max. Höhe
3017m

Breuil – Cervinia
Breuil - Cervinia liegt am Fuße des Matterhorns im Aostatal und zählt zu den höchstgelegenen Skigebieten der Alpen. Das Pistennetz erstreckt sich von {elevation_min} Metern bis hinauf auf {elevation_max} Meter Höhe, was beste Schneeverhältnisse garantiert. Auf {ski_area_km} Pistenkilometern und mit {lifts_total} Liftanlagen erschließt sich ein weites Terrain, das über das Plateau Rosa direkt mit dem Schweizer Zermatt verbunden ist. Breite, weitläufige Hänge wie die bekannte Ventina-Abfahrt prägen das Skigebiet. Im Ortszentrum lädt die autofreie Einkaufsstraße Via A. Carrel nach dem Skitag zum Schlendern ein. In den Hütten und Restaurants dominieren bodenständige Spezialitäten der Region, darunter die traditionelle Alpensuppe mit Fontina-Käse und Wildschweingulasch mit Polenta. Als wärmender Klassiker auf der Hütte gilt der Bombardino. Mit insgesamt {slopes_total} Kilometern an markierten Abfahrten eignet sich das Gebiet vor allem für Genussfahrer und Ausdauerskifahrer, die lange Abfahrten auf breiten Hängen schätzen. Extrem steile Pisten sind seltener zu finden, doch die Kombination aus Höhenlage und weiten Pisten überzeugt.
Min. Höhe
1562m
Max. Höhe
3480m

Carezza Ski
Carezza Ski erstreckt sich zwischen den markanten Felsformationen von Rosengarten und Latemar in Südtirol. Auf einer Höhenlage zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern stehen Wintersportlern insgesamt {ski_area_km} Pistenkilometer und {slopes_total} Abfahrten zur Verfügung. Erschlossen wird das Skigebiet von {lifts_total} Liftanlagen, die für kurze Wege sorgen. Breite blaue und rote Pisten prägen das Bild, während geübte Skifahrer an der steilen Pra di Tori Piste oder auf der langen König-Laurin-Talabfahrt nach Welschnofen sportliche Abschnitte finden. Kulturell ist das Tal eng mit den Sagen um König Laurin verbunden. Bei Sonnenuntergang lässt sich das Alpenglühen beobachten, das hier als Enrosadira die Dolomitenwände rot färbt. Die Einkehr auf den Berghütten gehört fest zum Skitag dazu. Aufgetischt werden traditionelle Südtiroler Spezialitäten wie Speckknödel und Kaiserschmarrn, oft bezogen über das Projekt Eggental Taste Local in direkter Zusammenarbeit mit heimischen Bauernhöfen. Carezza Ski ist Teil des Dolomiti Superski Verbunds und empfiehlt sich besonders für Familien sowie Genießer, die einen entspannten Winterurlaub mit weiten Ausblicken suchen.
Min. Höhe
1182m
Max. Höhe
2337m

Civetta
Das Skigebiet Civetta verbindet die Orte Alleghe, Val di Zoldo, Selva di Cadore und Palafavera am Fuß der mächtigen Felswände des Monte Civetta. Zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern Höhe erschließen {lifts_total} Liftanlagen insgesamt {ski_area_km} Pistenkilometer. Die Hänge bieten breite Waldschneisen und sanfte Übergänge, die sich besonders für genussvolle Abfahrten eignen. Zu den bekanntesten Strecken zählt die Gran Zuita, die vom Col Fioret bis nach Alleghe hinabführt. In den Berghütten stehen regionale Gerichte wie Casunziei mit Roter Bete, deftige Polenta Taragna und frischer Strudel auf der Speisekarte. Die Orte im Tal pflegen ihre alpinen Bräuche abseits des großen Trubels. Alleghe liegt malerisch an einem See, der 1771 durch einen großen Bergsturz am Monte Spitz entstand. Nach dem Skifahren geht es in den Dörfern ruhig zu, mit gutem Essen und gemütlichen Abenden in den Gasthäusern.
Min. Höhe
1000m
Max. Höhe
2100m

Cortina d'Ampezzo
Cortina d'Ampezzo liegt in der Region Venetien inmitten der markanten Felsformationen der Dolomiten. Das Skigebiet umfasst {ski_area_km} Pistenkilometer und reicht von {elevation_min} Metern im Tal bis auf {elevation_max} Meter Seehöhe. Mit {lifts_total} Liften und insgesamt {slopes_total} Pisten bietet das Gebiet viel Abwechslung, insbesondere für fortgeschrittene Skifahrer. Bekannte Strecken wie die Olympia delle Tofane und die steile Forcella Rossa fordern eine solide Skitechnik. Die regionale Kultur ist tief in der ladinischen Tradition verwurzelt, was sich auch auf den Speisekarten der Skihütten zeigt. Zu den Spezialitäten zählen Casunziei, mit roter Bete gefüllte Teigtaschen mit Mohnbutter, sowie herzhafte Polenta mit Bergkäse und Südtiroler Speck, begleitet von norditalienischen Weinen. Im Tal lädt der verkehrsberuhigte Corso Italia zu Spaziergängen nach dem Skifahren ein. Als Austragungsort der Olympischen Winterspiele von 1956 und Co-Gastgeber für 2026 verbindet Cortina d'Ampezzo eine lange Wintersporttradition mit anspruchsvollen Hängen und gewachsener Gastronomie.
Min. Höhe
1217m
Max. Höhe
2828m

Courmayeur
Courmayeur liegt auf der italienischen Seite des Mont-Blanc-Massivs im Aostatal. Das Skigebiet reicht von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter Höhe und bietet {ski_area_km} Pistenkilometer. Erschlossen durch {lifts_total} Liftanlagen, teilen sich die {slopes_total} Pisten in freie Hänge rund um Plan Chécrouit und geschützte Waldabfahrten im Val Veny auf. Sportliche Skifahrer schätzen das Skigebiet vor allem für seine Freeride-Möglichkeiten. Von der Punta Helbronner aus führt die Route der Vallée Blanche über Gletscher bis nach Frankreich. Auf den präparierten Pisten finden vor allem fortgeschrittene Genussskifahrer eine gute Auswahl an roten und blauen Abfahrten. Der verkehrsberuhigte Ortskern besteht aus engen Gassen und traditioneller Steinarchitektur. Die regionale Küche im Aostatal ist deftig und bodenständig. Typische Spezialitäten sind Carbonada, ein in Rotwein geschmortes Rindfleischgericht, sowie Polenta Concia mit lokalem Fontina-Käse. Praktisch für Restaurantbesuche auf der Höhe ist die Hauptgondelbahn aus dem Ort, die bis Mitternacht in Betrieb bleibt.
Min. Höhe
1205m
Max. Höhe
2755m

Drei Zinnen Dolomiten
Drei Zinnen Dolomiten erstreckt sich über die Bergflanken Südtirols vor der Kulisse der markanten Dolomitengipfel. Das Skigebiet verbindet fünf Berge, darunter den Helm, die Rotwand und den Haunold, zu einem zusammenhängenden Pistennetz. Auf Höhenlagen zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern finden Genussskifahrer und Familien ein übersichtliches, gut strukturiertes Terrain. Mit {slopes_total} Pisten und insgesamt {ski_area_km} Pistenkilometern gibt es reichlich Abwechslung für ausgedehnte Tagestouren, erschlossen von {lifts_total} Liftanlagen. Die Kultur auf den Bergen ist geprägt von Südtiroler Gastfreundschaft. Zahlreiche bewirtschaftete Skihütten laden zur Einkehr ein und servieren traditionelle Gerichte wie Schlutzkrapfen, Knödelvariationen oder eine zünftige Marende mit Südtiroler Speck und Almkäse, gefolgt von frischem Kaiserschmarrn. Auf dem Helm können Besucher zudem das Reinhold Messner Haus in einer ehemaligen Seilbahnstation besichtigen und mehr über die alpine Geschichte der Region erfahren. Das Gebiet richtet sich vor allem an Skifahrer, die Wert auf gepflegte Pisten, klare Orientierung und eine ruhige Atmosphäre legen. Die Anbindung an den Ski Pustertal Express ermöglicht zudem eine bequeme Fortbewegung zwischen den Talstationen ganz ohne Auto.
Min. Höhe
1130m
Max. Höhe
2200m

Espace San Bernardo
Das Skigebiet Espace San Bernardo verbindet La Rosière in Frankreich mit La Thuile in Italien zu einer grenzüberschreitenden Skiregion. Zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern Höhe stehen {ski_area_km} Pistenkilometer zur Verfügung, die durch {lifts_total} Liftanlagen erschlossen werden. Insgesamt verteilen sich {slopes_total} Pisten auf beide Länder. Während La Rosière mit weiten, sonnigen Hängen und dem Poletta Snowpark samt Boardercross punktet, finden erfahrene Skifahrer auf der italienischen Seite in La Thuile steilere Abfahrten wie am Chaz Dura. Die Verbindung beider Täler besteht seit 1985 und verdankt ihren Namen den Pässen des Kleinen und Grossen Sankt Bernhard. Diese kulturelle Nachbarschaft spiegelt sich auch in den Berghütten wider. Auf französischer Seite stehen Savoyer Käsegerichte wie Tartiflette oder Fondue im Iglu auf der Speisekarte, während in Italien hausgemachte Pasta und Polenta serviert werden. An der Bergstation der Sesselbahn Fort Express bietet eine Aussichtsplattform weite Blicke auf das Mont-Blanc-Massiv.
Min. Höhe
1190m
Max. Höhe
2800m

Folgaria - Lavarone
Folgaria - Lavarone auf der Alpe Cimbra im Trentino bietet ein übersichtliches Skigebiet mit entspannter Atmosphäre. Mit {ski_area_km} Pistenkilometern und {lifts_total} Liftanlagen zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern Höhe richtet sich das Areal vor allem an Genussfahrer, Einsteiger und Familien. Breite Waldabfahrten prägen das Bild, während bekannte Pisten wie die rote Salizzona und die schwarze Agonistica sportliche Akzente setzen. Die Hochebene besitzt eine interessante Geschichte und lebendige Traditionen. Ehemalige Festungswerke aus dem Ersten Weltkrieg erinnern an vergangene Zeiten, während im Nachbarort Luserna bis heute die alte zimbrische Sprache gepflegt wird. In den Berghütten kommen regionale Spezialitäten wie Trentiner Polenta, herzhafter Vezzena-Käse und traditioneller Kaiserschmarren auf den Tisch. Neben dem alpinen Skisport laden Langlaufloipen, Winterwanderwege und der im Winter zugefrorene Lavarone-See zu Aktivitäten ein. Durch die Lage nur rund 25 Autominuten von der Autobahnausfahrt Rovereto Nord entfernt gestaltet sich die Anreise besonders unkompliziert.
Min. Höhe
1174m
Max. Höhe
1824m

Gitschberg Jochtal
Das Skigebiet Gitschberg Jochtal in Südtirol erstreckt sich über Höhenlagen von {elevation_min} bis {elevation_max} Metern. Wintersportler finden hier {ski_area_km} Pistenkilometer und {lifts_total} Liftanlagen, die die Hänge von Meransen und Vals miteinander verbinden. Die Pisten zeichnen sich durch ihre Übersichtlichkeit und Breite aus, was das Gebiet besonders für Familien und entspannte Genuss-Skifahrer attraktiv macht. Einkehrschwünge gehören hier fest zum Skitag. Zahlreiche urige Hütten servieren regionale Spezialitäten wie Schlutzkrapfen, Knödelgerichte und hausgemachten Apfelstrudel. Lohnend ist der Besuch der Aussichtsplattform am Gitschberg mit Blick auf Hunderte Alpengipfel sowie ein Abstecher zum Almdorf Fane Alm, das seinen ursprünglichen Charakter bewahrt hat.
Min. Höhe
1307m
Max. Höhe
2510m

Kronplatz
Der Kronplatz bildet einen markanten Skiberg im Pustertal zwischen Bruneck und St. Vigil. Das Pistennetz reicht von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter Höhe und umfasst {ski_area_km} Kilometer auf {slopes_total} Pisten. Insgesamt {lifts_total} Aufstiegsanlagen erschließen die weitläufigen Hänge, die für ihre breiten Trassen und gute Übersichtlichkeit geschätzt werden. Das Spektrum reicht von entspannten Genussabfahrten bis hin zu sportlichen Herausforderungen wie der anspruchsvollen Erta-Piste. Auf dem Gipfelplateau verbinden das Messner Mountain Museum Corones und das Lumen Fotomuseum den Wintersport mit alpiner Kultur. Kulinarisch schöpfen die zahlreichen Skihütten aus drei Kulturkreisen und servieren Südtiroler Hausmannskost, ladinische Gerichte wie Tirtlan und klassische italienische Küche. Durch die direkte Bahnanbindung an der Talstation in Percha lässt sich das Skigebiet unkompliziert mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen.
Min. Höhe
973m
Max. Höhe
2275m

Ladurns
Ladurns liegt im Pflerschtal in Südtirol, unweit des Brennerpasses. Das Skigebiet umfasst {ski_area_km} Pistenkilometer und erstreckt sich zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern Seehöhe. Mit {lifts_total} Liftanlagen und insgesamt {slopes_total} Abfahrten bietet das Areal ein klares, übersichtliches Gelände für Familien und Genuss-Skifahrer. Die Kleinen üben im Fichti's Kinderland, während sportlich ambitionierte Fahrer auf der Patrick-Staudacher-Piste ihre Schwünge ziehen. Für die Einkehr stehen traditionelle Hütten wie die Ladurner Hütte oder das Pfeiferhuisele bereit, wo Südtiroler Spezialitäten von Knödelvariationen bis zum Kaiserschmarrn serviert werden. Durch die Nähe zur Brennerautobahn und den Bahnhöfen Sterzing und Gossensass ist das Skigebiet schnell und unkompliziert erreichbar.
Min. Höhe
1140m
Max. Höhe
2030m

Limone Piemonte
Limone Piemonte liegt im italienischen Piemont unweit der französischen Grenze und blickt auf eine lange Wintersporttradition zurück. Das Skigebiet umfasst {ski_area_km} Pistenkilometer, die sich von {elevation_min} Metern bis auf {elevation_max} Meter Höhe erstrecken. Insgesamt erschließen {lifts_total} Liftanlagen das Netz aus {slopes_total} Pisten. Durch das abwechslungsreiche Profil finden vor allem fortgeschrittene Skifahrer viel Raum für sportliche Schwünge. An klaren Tagen reicht der Fernblick von den Gipfelstationen bis zum Mittelmeer. Der historische Ortskern ist komplett verkehrsberuhigt und besticht durch sein gewachsenes okzitanisches Ambiente. Kulinarisch setzt die Region auf traditionelle Gerichte wie handgemachte Tajarin mit Trüffeln, Gnocchi mit Castelmagno-Käse und wärmende Bagna Cauda. Im Skimuseum Agostino Bottero lässt sich die mehr als hundertjährige Geschichte des Skisports im Ort detailliert nachvollziehen. Reisende profitieren von der direkten Bahnanbindung an der Strecke Turin-Cuneo-Ventimiglia sowie von regelmäßigen Pendelbussen zwischen Bahnhof, Zentrum und den Liftstationen. Limone Piemonte bietet eine gelungene Kombination aus sportlichem Skifahren und gewachsener piemontesischer Gastfreundschaft.
Min. Höhe
1046m
Max. Höhe
2060m

Livigno
Livigno erstreckt sich entlang eines Hochtals in der Lombardei nahe der Schweizer Grenze. Das Skigebiet umfasst {ski_area_km} Pistenkilometer zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern Höhe. Die Hänge verteilen sich auf zwei gegenüberliegende Talseiten, die durch {lifts_total} Liftanlagen erschlossen sind. Weite Pisten oberhalb der Baumgrenze bieten ideale Bedingungen für Genussfahrer und fortgeschrittene Skifahrer, während im unteren Bereich waldgesäumte Abfahrten warten. Aufgrund der Höhenlage und der anhaltenden Kälte im Tal gilt das Gebiet als sehr schneesicher. Die Saison erstreckt sich von Ende November bis Anfang Mai. Livigno hat sich zudem als Zentrum für Freestyle und Snowboarden etabliert und fungiert als Austragungsort für die Olympischen Winterspiele 2026. Wegen seiner einstigen Abgeschiedenheit trug Livigno lange den Beinamen Klein-Tibet. Diese Lage brachte dem Ort im 16. Jahrhundert ein Zollfreiprivileg ein, das bis heute besteht. Im Ort prägen traditionelle Baite-Holzhäuser das Bild. In den Skihütten stehen deftige Spezialitäten wie Sciatt und der klassische Bombardino auf der Karte.
Min. Höhe
1816m
Max. Höhe
2798m

Meran 2000
Das Skigebiet Meran 2000 erstreckt sich auf einem sonnigen Hochplateau oberhalb der Kurstadt Meran. Mit der modernen Seilbahn gelangen Wintersportler in wenigen Minuten von der Talstation hinauf in das Areal, das zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern Höhe liegt. Mit {ski_area_km} Pistenkilometern und {lifts_total} Liftanlagen bleibt das Skigebiet angenehm übersichtlich. Die insgesamt {slopes_total} Abfahrten teilen sich überwiegend in leichte und mittelschwere Strecken auf, was Meran 2000 besonders für Familien und Genusskifahrer attraktiv macht. Ergänzend zum klassischen Pistenangebot bietet das Hochplateau abwechslungsreiche Freizeitmöglichkeiten. Dazu gehört der Alpin Bob auf Schienen sowie eine drei Kilometer lange Rodelbahn mit Flutlichtbetrieb. Zudem sind die Pisten an festen Wochentagen abends für Skitourengeher reserviert. Auf den Hütten verbindet sich Südtiroler Wirtshaustradition mit alpiner Küche. Berggasthöfe wie das Piffinger Köpfl servieren hausgemachten Südtiroler Speck und Almkäse. Durch die Nähe zur Stadt Meran lässt sich ein Tag im Schnee ideal mit entspannten Stunden im Tal verbinden.
Min. Höhe
1609m
Max. Höhe
2350m

Mondolè Ski
Mondolè Ski liegt in den Ligurischen Alpen im Piemont und verbindet die drei Orte Prato Nevoso, Artesina und Frabosa Soprana zu einem vielseitigen Skigebiet. Das Areal reicht von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter Höhe und umfasst {ski_area_km} Pistenkilometer, die durch {lifts_total} Liftanlagen erschlossen werden. Ein berührungsloses Skipass-System sorgt für unkomplizierten Zugang an den Tal- und Bergstationen. Das Pistenangebot richtet sich vor allem an Genussfahrer und Familien: Neben {slopes_easy} leichten und {slopes_medium} mittelschweren Pisten gibt es {slopes_difficult} schwere Pisten für sportliche Skifahrer. Die weiten Hänge von Prato Nevoso bieten Anfängern viel Raum für sichere Schwünge, während Artesina mit der Hochebene Turra weite Panoramablicke bereithält. Regelmäßiges Nachtskifahren ergänzt das alpine Angebot. In den Berghütten steht die piemontesische Küche im Mittelpunkt, wobei der traditionelle Käse Raschera DOP zu den beliebtesten Spezialitäten zählt. Frabosa Soprana blickt zudem auf eine lange Skitradition zurück, denn am Monte Moro entstand bereits Ende der 1940er-Jahre einer der ersten Sessellifte Italiens. Zwei Museen vor Ort widmen sich der Bewahrung dieser ländlichen Bergkultur.
Min. Höhe
807m
Max. Höhe
2085m

Monte Bondone
Monte Bondone liegt direkt oberhalb von Trient und blickt auf eine lange Tradition als eines der ersten Skigebiete im Trentino zurück. Das überschaubare Areal bietet {ski_area_km} Pistenkilometer in Höhenlagen von {elevation_min} bis {elevation_max} Metern. Mit {lifts_total} Liftanlagen und insgesamt {slopes_total} Pisten eignet sich der Berg vor allem für Genuss-Skifahrer und Familien, die kurze Wege und Übersicht schätzen. Eine der bekanntesten Abfahrten ist die Gran Pista Rocce Rosse. An zwei Abenden pro Woche sind ausgewählte Pisten für das Nachtskifahren mit Blick auf die Stadt Trient beleuchtet. In den Berghütten dominieren Spezialitäten aus dem Trentino wie Canederli und deftige Polenta, serviert mit lokalem Trento DOC. Rund um die Hochebene von Viote finden Winterwanderer weite Wege und einen Blick auf den dortigen botanischen Alpengarten. Ein kostenloser Skibus verbindet die Ortsteile Vason, Norge und Vaneze direkt miteinander.
Min. Höhe
1189m
Max. Höhe
2090m

Monte Rosa
Das Skigebiet Monte Rosa verbindet drei Hochtäler im Nordwesten Italiens am Fuße des mächtigen Monte-Rosa-Massivs. Die Abfahrten erstrecken sich zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern Höhe und bieten {ski_area_km} Pistenkilometer, die von {lifts_total} Liftanlagen erschlossen werden. Vor allem sportliche Fahrer und Genießer langer roter Pisten finden hier abwechslungsreiches Terrain, während Orte wie Champoluc als praktische Ausgangspunkte für Talwechsel dienen. Kulturell sind die Täler tief mit der Geschichte der Walser verwurzelt, deren historische Holzbauweise und Traditionen bis heute in Tälern wie Gressoney spürbar sind. In den gemütlichen Hütten dominieren deftige Gerichte der Aostatal-Küche wie Polenta Concia oder Lardo mit Kastanien und Honig, abgerundet durch einen wärmenden Bombardino. Monte Rosa überzeugt durch weite Hänge, ein angenehm ruhiges Pistentempo unter der Woche und eine markante hochalpine Kulisse ohne die Hektik der großen Massenskizentren.
Min. Höhe
1212m
Max. Höhe
3275m

Paganella Ski
Das Skigebiet Paganella Ski liegt im Trentino, mit Blick auf die Brenta-Dolomiten und den Gardasee. Die Pisten erstrecken sich zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern Höhe und werden von {lifts_total} Liftanlagen erschlossen. Insgesamt stehen {slopes_total} Pisten mit einer Gesamtlänge von {ski_area_km} Kilometern zur Verfügung. Das Terrain spricht vor allem fortgeschrittene Genussfahrer und Familien an, die abwechslungsreiche Abfahrten oberhalb und unterhalb der Baumgrenze schätzen. Sportliche Skifahrer finden auf der schwarzen Olimpionica 2, die internationalen Rennteams als Trainingsstrecke dient, eine echte sportliche Herausforderung. Zudem lockt die rote Jana Granda oder das Flutlichtfahren auf der Piste Cacciatori 1 an ausgewählten Abenden. Die Talorte wie Fai della Paganella haben sich ihren ländlichen Charakter bewahrt. Kulinarisch setzt das Gebiet auf die Küche des Trentino. In den Bergrestaurants wie dem Rifugio La Roda werden Canederli, Wildgerichte und traditioneller Apfelstrudel serviert. Nach dem Skitag geht es bei einem Bombardino oder einem regionalen Wein an den Talstationen ruhig und entspannt zu.
Min. Höhe
1040m
Max. Höhe
2125m

Passo dello Stelvio
Das Skigebiet am Passo dello Stelvio nimmt eine Sonderstellung im Alpenraum ein. Als reines Sommerskigebiet an der Grenze zwischen Südtirol und der Lombardei öffnet es seine Hänge genau dann, wenn andere Skigebiete die Saison beenden. Die Pisten liegen auf einer beachtlichen Höhe zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern. Auf dem Gletscher erwarten dich {ski_area_km} Pistenkilometer, die von {lifts_total} Liftanlagen erschlossen werden. Das Skigebiet umfasst insgesamt {slopes_total} Abfahrten, wobei vor allem die breiten, leichten Pisten das Bild prägen. Diese Bedingungen ziehen seit den 1930er-Jahren Rennläufer und Nationalmannschaften aus aller Welt an, die hier ihre sommerlichen Trainingseinheiten absolvieren. Die Atmosphäre auf den Pisten ist sportlich geprägt, mit regem Betrieb in den kühleren Vormittagsstunden. Auch abseits der Pisten bietet die Passhöhe eine faszinierende Kulisse mit bewegter Geschichte. Die Passstraße wurde im 19. Jahrhundert erbaut und verbindet italienische, deutsche und rätoromanische Einflüsse. In den Schutzhütten spiegelt sich diese Lage wider: Auf den Tellern landen Südtiroler Speckknödel und Kaiserschmarrn ebenso wie Spezialitäten aus dem Veltlin, darunter Buchweizennudeln Pizzoccheri und fein geräucherte Bresaola.
Min. Höhe
2760m
Max. Höhe
3450m

Passo San Pellegrino – Falcade
Passo San Pellegrino - Falcade verbindet einen hoch gelegenen Pass im Trentino mit dem weitläufigen Tal von Falcade. Das Skigebiet reicht von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter Höhe und bietet {ski_area_km} Pistenkilometer mit {lifts_total} Aufstiegsanlagen. Unter den {slopes_total} Pisten überwiegen breite Hänge mit gleichmäßigem Gefälle, die sich gut für weite Schwünge eignen. Wer sportliche Herausforderungen sucht, findet auf der weltcuperprobten La VolatA-Piste anspruchsvolles Terrain. Am Pass geht es ruhig und übersichtlich zu, während Falcade im Tal ein gewachsenes Ortsbild rund um den historischen Kern Falcade Alto zeigt. Abseits der Abfahrten stehen Langlaufloipen im Zentrum Alochet sowie Pferdeschlittenfahrten nach Fuciade zur Verfügung. In den Berghütten wie der Baita Paradiso werden traditionelle ladinische Spezialitäten und italienische Gerichte serviert.
Min. Höhe
1190m
Max. Höhe
2513m

Pejo 3000
Pejo 3000 befindet sich im Nationalpark Stilfserjoch vor der Kulisse der Ortler-Cevedale-Gruppe. Das Skigebiet umfasst {ski_area_km} Pistenkilometer und {lifts_total} Aufstiegsanlagen, die Höhenlagen von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter erschließen. Dank der alpinen Höhenlage bietet das Terrain auf insgesamt {slopes_total} Pisten gute Schneebedingungen, gekrönt von der langen Talabfahrt durch das Val della Mite. Pejo ist das höchstgelegene Dorf im Trentino und blickt auf eine traditionsreiche Kurgeschichte zurück. Auf den Berghütten werden lokale Spezialitäten wie Käse- und Wurstplatten serviert. Zudem setzt das Skigebiet seit 2019 auf einen vollständigen Verzicht von Einwegplastik. Familien und Genussfahrer schätzen das überschaubare, ruhige Umfeld. Das Areal Pejo Kinderland erleichtert Kindern den Einstieg, während Skibusse das Gebiet unkompliziert mit dem restlichen Val di Sole vernetzen.
Min. Höhe
1400m
Max. Höhe
3000m

Pila
Pila liegt auf einem Hochplateau direkt über der geschichtsträchtigen Stadt Aosta. Eine moderne Gondelbahn verbindet das Tal in rund zwanzig Minuten mit dem Skigebiet, das sich zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern Höhe erstreckt. Durch die überwiegend nach Norden ausgerichteten Hänge bleibt die Schneeauflage lange griffig und stabil. Am Horizont eröffnen sich weite Blicke auf Viertausender wie den Mont Blanc, das Matterhorn und die Monte Rosa. Das Gebiet umfasst {ski_area_km} Pistenkilometer und {lifts_total} Liftanlagen. Das Gelände bietet eine klare Struktur: Im unteren Bereich nahe der Station liegen sanfte Übungshänge, während weiter oben sportliche Abfahrten wie die steile Pistenwand von Pila sowie ein Snowpark warten. Die insgesamt {slopes_total} Pisten bieten viel Raum für genussvolle Schwünge, wobei es unter der Woche auf den Pisten meist angenehm leer bleibt. Auf den Berghütten stehen Spezialitäten des Aostatals im Mittelpunkt, allen voran Polenta Concia und kräftiger Fontina-Käse. Einige Hütten bieten abends Fahrten mit der Pistenraupe zum Abendessen an. Für Abwechslung sorgt die schnelle Talfahrt nach Aosta, wo römische Baudenkmäler und die Fußgängerzone zu einem Nachmittagsspaziergang einladen.
Min. Höhe
1540m
Max. Höhe
2740m

Plose
Die Plose ist der Hausberg der traditionsreichen Stadt Brixen in Südtirol. Das Skigebiet erstreckt sich von {elevation_min} Metern bis auf {elevation_max} Meter Seehöhe und bietet {ski_area_km} Pistenkilometer, die durch {lifts_total} Liftanlagen erschlossen werden. Weite, sonnige Hänge und der Blick auf die Dolomiten prägen das Skifahren hier. Mit {slopes_easy} leichten und {slopes_difficult} anspruchsvollen Pistenkilometern kommen sowohl Genussfahrer als auch sportliche Skifahrer auf ihre Kosten, etwa auf der langen Trametsch-Talabfahrt. Auf den Hütten am Berg geht es gemütlich zu. Auf den Speisekarten finden sich bodenständige Südtiroler Spezialitäten wie Knödel, Wildgerichte und Kaiserschmarrn. Durch die Nähe zu Brixen lässt sich der Skitag unkompliziert mit einem Spaziergang durch die historischen Lauben oder einem Besuch des barocken Doms verbinden.
Min. Höhe
1067m
Max. Höhe
2505m

Ponte di Legno - Tonale
Das Skigebiet Ponte di Legno - Tonale verbindet vier unterschiedliche Zonen: den historischen Ort Ponte di Legno, das ruhige Temù, die weite Passhöhe am Passo Tonale und den hochalpinen Presena-Gletscher. Auf Höhenlagen zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern erleben Wintersportler abwechslungsreiche Bedingungen. Während die tiefer gelegenen Waldabfahrten in Ponte di Legno und Temù Schutz bei Schneefall bieten und fahrtechnisch fordern, überzeugen die Hänge am Tonale durch weite, sonnige Pisten. Insgesamt umfasst das Gebiet {ski_area_km} Pistenkilometer, {slopes_total} Abfahrten und {lifts_total} Liftanlagen. Abseits der Pisten prägen alpine Geschichte und regionale Kulinarik den Aufenthalt. Alte Stellungen aus dem Ersten Weltkrieg erinnern an die bewegte Vergangenheit der Gebirgsregion. In den traditionellen Hütten kommen Spezialitäten wie Casoncelli, Canederli und Almkäse auf den Tisch. Ein besonderes kulturelles Ereignis im Winter ist das Paradice Music Festival auf dem Presena-Gletscher, bei dem Musiker in einem Iglu auf Instrumenten aus echtem Eis spielen. Dank der großen Höhenspanne und der vielfältigen Teilgebiete finden sportliche Skifahrer hier beste Bedingungen.
Min. Höhe
1121m
Max. Höhe
3000m

Ratschings - Jaufen
Das Skigebiet Ratschings - Jaufen liegt in Südtirol, unweit der Brennerautobahn bei Sterzing. Auf einer Höhenlage zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern erschließen {lifts_total} Liftanlagen insgesamt {ski_area_km} Pistenkilometer. Das Skiareal umfasst {slopes_total} Pisten und zeichnet sich durch seine übersichtliche Struktur aus. Dies macht es zu einer verlässlichen Wahl für Familien, Genuss-Skifahrer und alle, die weite Hänge ohne übermäßige Hektik bevorzugen. Das Gelände ist geprägt von breiten roten Pisten, die ideale Voraussetzungen für weite Carvingschwünge bieten. Einsteiger und Kinder finden an den Tal- und Bergstationen passende Übungsbereiche sowie Skischulangebote inklusive Skikindergarten. Ergänzt wird das Wintersportangebot durch einen Funpark, eine Funslope, eine Rodelbahn sowie eine Skimovie-Rennstrecke und eine Geschwindigkeitsmessung. Durch die klare Orientierung am Berg bleiben Gruppen stets beisammen. Auf den Berghütten begegnen sich Südtiroler Tradition und alpine Kulinarik. Auf den Speisekarten finden sich Spezialitäten wie Knödelvariationen, feine Nudelgerichte und Kaiserschmarrn aus regionaler Erzeugung. Als Mitglied der Alpine Pearls setzt Ratschings auf sanfte Mobilität mit kostenfreien Skibussen im gesamten Tal. Abseits des Skibetriebs bietet die nahegelegene BergbauWelt Ridnaun interessante Einblicke in die jahrhundertealte Industriegeschichte der Region.
Min. Höhe
1300m
Max. Höhe
2150m

Reinswald - Sarntal
Rund dreißig Kilometer nördlich von Bozen, am Ende des Sarntals, erstreckt sich das Skigebiet Reinswald - Sarntal zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern Höhe. Mit {ski_area_km} Pistenkilometern und {lifts_total} Aufstiegsanlagen präsentiert sich das Skigebiet übersichtlich und zeichnet sich vor allem an Wochentagen durch viel Ruhe und freie Hänge aus. Die {slopes_total} Abfahrten bieten vor allem fortgeschrittenen Skifahrern abwechslungsreiche rote Pisten. Wer eine sportliche Herausforderung sucht, wagt sich auf die steile Jochpiste, die bereits Schauplatz von Europacup-Rennen war. Abseits der Skipisten sorgt eine 4,5 Kilometer lange Rodelbahn für Abwechslung auf der Fahrt von der Berg- zur Talstation. Das Sarntal pflegt eine lebendige Tradition mit altem Brauchtum wie dem Klöckeln in der Adventszeit und überliefertem Handwerk. In den Skihütten am Berg kommen typische Südtiroler Spezialitäten auf den Tisch, von hausgemachten Knödeln und Sarner Speck bis hin zu frischem Apfelstrudel.
Min. Höhe
1570m
Max. Höhe
2460m

Rosskopf
Der Rosskopf liegt direkt über der historischen Stadt Sterzing in Südtirol. Von der Talstation auf {elevation_min} Metern führt die Gondelbahn hinauf in das Skigebiet bis auf {elevation_max} Meter Höhe. Mit {ski_area_km} Pistenkilometern und {lifts_total} Liften bleibt das Areal übersichtlich und entspannt. Insgesamt {slopes_total} Pisten bieten vor allem breite blaue und rote Abfahrten, ideal für Genuss-Skifahrer und Familien. Kulinarisch und kulturell verbindet das Gebiet alpine Gemütlichkeit mit Südtiroler Gastfreundschaft. Einkehrschwünge lohnen sich in traditionellen Hütten wie der Sternhütte oder auf der Sonnenterrasse des Chalet Super-G bei regionalen Spezialitäten. Neben den Pisten und einer Funslope zieht vor allem die lange, teils abends beleuchtete Rodelbahn viele Wintergäste an.
Min. Höhe
960m
Max. Höhe
2120m

San Martino di Castrozza
San Martino di Castrozza im Trentino blickt auf eine lange Tradition im Alpinismus und Wintersport zurück. Das Skigebiet liegt auf einer Höhenlage zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern und bietet {ski_area_km} Pistenkilometer, die durch {lifts_total} Liftanlagen erschlossen werden. Unter den {slopes_total} Abfahrten dominieren rote und blaue Hänge, was das Gebiet zu einem angenehmen Ziel für Genussfahrer macht. Für Abwechslung sorgen Funparks wie der Rolle Railz Park und das Flutlichtskifahren am Colverde. Die Ursprünge des Ortes reichen bis zu einem mittelalterlichen Hospiz zurück, bevor im späten 19. Jahrhundert die berühmten Bergführer, die Adler von San Martino, den Alpentourismus begründeten. Kulinarisch treffen in den Berghütten wie der Malga Ces alpine und italienische Traditionen aufeinander, von Canederli und sämiger Polenta mit lokalem Tosèla-Käse bis hin zur geschätzten Rohmilchbutter Botiro di Malga.
Min. Höhe
1404m
Max. Höhe
2357m

Schnalstal (Val Senales)
Am Talschluss des Südtiroler Schnalstals liegt das hochalpine Skigebiet Schnalstal (Val Senales) rund um das Bergdorf Kurzras (Maso Corto). Das Pistennetz erstreckt sich von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter Höhe am Schnalstaler Gletscher. Mit {lifts_total} Liftanlagen und {slopes_total} Pisten über insgesamt {ski_area_km} Kilometer bietet das Gebiet eine kompakte, aber sportlich anspruchsvolle Auswahl an Abfahrten. Breite Gletscherhänge und fordernde Strecken wie die Schmuggler-Abfahrt oder die Leo-Gurschler-Piste machen das Areal auch bei Trainingsmannschaften beliebt. Kulturell ist das Tal weltbekannt als Fundort der Gletschermumie Ötzi im Jahr 1991, an die heute unter anderem der ArcheoParc erinnert. Ein weiterer fester Bestandteil der Talgeschichte ist die jahrhundertealte Transhumanz, der Schafübertrieb über die Hochjoche ins Ötztal, der zum immateriellen UNESCO-Kulturerbe gehört. Auf den Schutzhütten und in den Gasthäusern wird traditionelle Südtiroler Küche gepflegt. Zu den regionalen Spezialitäten zählen Knödelsuppen, Hirschgulasch, Schöpsernes (Lammragout mit Polenta) sowie die süße Schneemilch als Nachspeise. Schnalstal (Val Senales) empfiehlt sich für Wintersportler, die schneesichere Pisten in hochalpiner Lage und eine ruhige Atmosphäre schätzen.
Min. Höhe
2011m
Max. Höhe
3212m

Schwemmalm
Im Südtiroler Ultental erstreckt sich das Skigebiet Schwemmalm von {elevation_min} Metern bis auf {elevation_max} Meter Höhe. Mit {ski_area_km} Pistenkilometern, {lifts_total} Aufstiegsanlagen und insgesamt {slopes_total} Abfahrten richtet sich das Areal an Skifahrer, die sportliche Hänge und eine überschaubare Atmosphäre schätzen. Der Schwerpunkt liegt auf mittelschweren roten Pisten. Hier trainierte unter anderem Skistar Dominik Paris, dem auch eine Gondel gewidmet ist. Während die Mutegg-Piste sportliche Steilstufen bietet, lädt die lange Asmol-Abfahrt zu weiten Schwüngen ein. Kulinarisch setzt das Gebiet auf Südtiroler Qualität. Einkehrhütten wie die Äußere Schwemmalm servieren bodenständige Spezialitäten der Region. Für die jüngsten Gäste stehen die Bärenhöhle und die Schwemmy Kinderwelt bereit, während die Talstation in Kuppelwies mit Parkmöglichkeiten und Einkehrmöglichkeiten einen unkomplizierten Skitag abrundet. Das Motto vor Ort lautet schlicht und treffend: Echt guat Skifohren.
Min. Höhe
1505m
Max. Höhe
2625m

Seiser Alm (Alpe di Siusi)
Die Seiser Alm (Alpe di Siusi) erstreckt sich über die größte Hochalm Europas in Südtirol. Das Skigebiet zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern Höhe bietet {ski_area_km} Pistenkilometer, die über {lifts_total} Aufstiegsanlagen erschlossen werden. Dank der sanften Topografie ist das Areal mit seinen {slopes_total} Pisten besonders bei Einsteigern und Familien geschätzt. Freestyler finden zudem im Snowpark Seiser Alm Trainingsbedingungen auf Weltcup-Niveau. Tagsüber zwischen 9:00 und 17:00 Uhr ist die Zufahrt für den privaten Autoverkehr gesperrt, was für eine ruhige Atmosphäre auf dem Hochplateau sorgt. Kulturell ist die Region stark von Südtiroler Traditionen geprägt. Neben der vorwiegend deutschen Sprache spiegeln sich die Bräuche in Trachten und Festen wie der Kastelruther Bauernhochzeit wider. Kulinarisch verbindet die Küche alpine Hausmannskost mit mediterranen Einflüssen. Auf den Hütten stehen hausgemachte Schlutzkrapfen, Knödel und Kaiserschmarrn auf der Karte. Eine bekannte Einkehr ist die Gostner Schwaige, die für ihre Heublütensuppe aus fünfzehn verschiedenen Wiesenkräutern im Brotleib bekannt ist.
Min. Höhe
1227m
Max. Höhe
2220m

Skigebiet Campiglio Dolomiti di Brenta
Das Skiarea Campiglio Dolomiti di Brenta im Trentino verbindet die Pisten von Madonna di Campiglio, Pinzolo und Folgarida-Marilleva zu einer weitläufigen Skischaukel. Das Pistennetz erstreckt sich von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter Seehöhe und wird von {lifts_total} Liftanlagen erschlossen. Auf {ski_area_km} Pistenkilometern und {slopes_total} Abfahrten finden Genussfahrer wie auch sportliche Skifahrer ein abwechslungsreiches Gelände mit Schwerpunkt auf leichten und mittelschweren Hängen. Die Felsformationen der Brenta-Dolomiten bestimmen das Landschaftsbild des gesamten Tals. Madonna di Campiglio verfügt über einen verkehrsberuhigten Ortskern und blickt auf eine traditionsreiche Vergangenheit zurück, die eng mit den Besuchen des mitteleuropäischen Adels im 19. Jahrhundert verknüpft ist. In den Berghütten werden Spezialitäten aus dem Trentino serviert, darunter hausgemachte Cajincì mit einer Füllung aus wildem Spinat. Für sportlich ambitionierte Fahrer bieten Pistenklassiker wie die 3-Tre-Weltcupabfahrt und die Pista dello Spinale anspruchsvolle Steilstufen. Mit Initiativen wie Ski Early öffnen ausgewählte Liftanlagen an bestimmten Terminen bereits vor dem regulären Betriebsbeginn.
Min. Höhe
852m
Max. Höhe
2504m

Skiworld Ahrntal
Die Skiworld Ahrntal erstreckt sich über das Südtiroler Ahrntal nahe der österreichischen Grenze. Das Skigebiet vereint die beiden Skiberge Klausberg und Speikboden sowie Dorflifte in Rein in Taufers und Weißenbach. Auf Höhenlagen zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern erschließen {lifts_total} Liftanlagen ein übersichtliches Areal mit weiten Blicken auf zahlreiche Dreitausender. Das Pistennetz umfasst {ski_area_km} Kilometer und {slopes_total} Pisten, die vor allem Genuss-Skifahrern und Familien entgegenkommen. Gut präparierte, breite Pisten dominieren das Gelände. Moderne Aufstiegsanlagen wie die höchstgelegene 8er-Kabinenbahn Südtirols am Klausberg sorgen für zügige Verbindungen am Berg. In den zahlreichen Skihütten wird die Südtiroler Küche gepflegt. Regionale Spezialitäten wie Ahrntaler Graukäse, Schlutzkrapfen und Erdäpfelblattlan gehören hier fest zur Einkehr dazu. Die ruhigen Talorte bieten eine entspannte Atmosphäre abseits des großen Massentourismus.
Min. Höhe
950m
Max. Höhe
2510m

Sulden am Ortler
Sulden am Ortler ist ein ruhiges Bergdorf am Fuße der markanten Ortlergruppe. Dank Höhenlagen zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern zeichnet sich das Skigebiet durch eine sehr lange Saison mit verlässlichen Schneeverhältnissen von Herbst bis in den Mai aus. Das Areal umfasst {ski_area_km} Pistenkilometer und {lifts_total} Liftanlagen. Die insgesamt {slopes_total} Abfahrten bieten ein ausgewogenes Profil für unterschiedliche Fahrstile. Einsteiger und Kinder starten an den sonnigen Übungsliften der Talstation oder im Kinderland Cevedale. Sportliche Skifahrer schätzen die Freeriderouten an der Schöntaufspitze sowie die lange Panoramaabfahrt bis ins Tal. Unterhalb des Madritsch-Sessellifts steht Freestyle-Fans ein Funpark mit Rails, Boxen und einer permanenten Boardercross-Strecke zur Verfügung. Kulinarisch prägen traditionelle Südtiroler Spezialitäten die Einkehr im Skigebiet. Das K2-Langenstein-Restaurant serviert hausgemachte Mehlspeisen, Pasta und gegrillte Fleischgerichte, während die Kanzel für ihren Kaiserschmarrn geschätzt wird. Geschichtlich Interessierte entdecken bei Skitouren im Gebiet zudem alte Stellungsreste aus den Gebirgskämpfen des Ersten Weltkriegs.
Min. Höhe
1570m
Max. Höhe
3250m

Val di Fassa
Das Val di Fassa liegt im Trentino und verbindet sieben Dörfer entlang des Tals. Mit Höhenlagen zwischen {elevation_min} und {elevation_max} Metern bietet das Gebiet {ski_area_km} Pistenkilometer, die durch {lifts_total} Liftanlagen erschlossen werden. Unter den insgesamt {slopes_total} Pisten überwiegen die mittelschweren roten Abfahrten deutlich, was das Tal zu einer passenden Adresse für genussvolle Skifahrer und fortgeschrittene Fahrer macht. Zu den bekannten Abfahrten im Catinaccio-Sektor gehören sportliche Klassiker wie die Tomba- und Thoni-Pisten. Kulturell hebt sich das Val di Fassa als einziges ladinisches Tal im Trentino hervor. Die ladinische Sprache und Traditionen prägen das Talbild und die Berggastronomie. In den Hütten kommen bodenständige Spezialitäten wie Knödel, deftiger Gulasch, Sauerkraut und der kräftige Schnittkäse Puzzone di Moena auf den Tisch. Für Freestyler stehen zwei Snowparks bereit, darunter der abends beleuchtete Aloch Nightpark. Zudem ist das Tal an das weitläufige Dolomiti Superski Netz angebunden, wodurch sich abwechslungsreiche Skitage in den Dolomiten gestalten lassen.
Min. Höhe
1320m
Max. Höhe
2485m

Val di Fiemme
Das Val di Fiemme im Trentino umfasst ein abwechslungsreiches Wintersportgebiet mit {ski_area_km} Pistenkilometern und {lifts_total} Aufstiegsanlagen. Das Skigelände erstreckt sich von {elevation_min} Metern im Tal bis auf schneesichere {elevation_max} Meter hinauf. Die Pisten teilen sich in {slopes_easy} leichte, {slopes_medium} mittelschwere und {slopes_difficult} schwere Abschnitte auf. Zu den Höhepunkten zählt die Olimpia-Abfahrt auf der Alpe Cermis, die lange Schwünge mit weiten Ausblicken auf die Dolomiten verbindet. Internationale Bekanntheit genießt das Tal vor allem durch seine nordischen Wintersporttraditionen. Als Austragungsort des traditionsreichen Skimarathons Marcialonga und künftiger Großereignisse bietet das Tal eine ideale Infrastruktur für Skifahrer und Langläufer gleichermaßen. Die Dörfer entlang des Tals zeichnen sich durch ein ruhiges, bodenständiges Ambiente aus, das sich gut für entspannte Tage auf und abseits der Piste eignet. Kulturell blickt das Tal auf eine lange Eigenständigkeit unter der Magnifica Comunità di Fiemme zurück. Die dichten Nadelwälder lieferten bereits Meistern wie Stradivari das geschätzte Klangholz für den Geigenbau. Auf den Berghütten und in den Gasthäusern werden regionale Spezialitäten serviert, darunter kräftiger Puzzone di Moena, alpiner Speck und Weine aus dem benachbarten Val di Cembra.
Min. Höhe
850m
Max. Höhe
2388m

Val Gardena
Gröden in Südtirol gehört zu den traditionsreichsten Skigebieten der Alpen. Das Pistennetz umfasst {ski_area_km} Kilometer und reicht von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter Höhe. Insgesamt {lifts_total} Aufstiegsanlagen sorgen für zügige Verbindungen zwischen den Hängen. Sportliche Skifahrer schätzen anspruchsvolle Abfahrten wie die berühmte Saslong, deren Kamelbuckel seit Jahrzehnten fester Bestandteil des alpinen Weltcups sind. Kulturell ist das Tal stark durch die ladinische Sprache und das seit dem 17. Jahrhundert gepflegte Holzschnitzerhandwerk geprägt. Auf den Berghütten spiegelt sich diese Eigenständigkeit in einer Küche wider, die Südtiroler Spezialitäten wie Knödel mit italienischen Einflüssen kombiniert. Mit dem Val Gardena Guest Pass nutzen Urlauber die Skibusse im Tal während des gesamten Aufenthalts kostenfrei.
Min. Höhe
1236m
Max. Höhe
2518m

Valchiavenna
Das Skigebiet Valchiavenna erstreckt sich von {elevation_min} Metern bis auf eine schneesichere Höhe von {elevation_max} Metern. Auf {ski_area_km} Pistenkilometern und {slopes_total} Abfahrten finden Wintersportler abwechslungsreiche Hänge, die durch {lifts_total} Liftanlagen erschlossen werden. Eine Besonderheit bei der Anreise ins Skigebiet ist der unterirdische Sky Express, der Gäste von Campodolcino zügig nach oben transportiert. Kulturell und kulinarisch zeichnet sich das Tal durch die traditionellen Crotti aus. Diese natürlichen Felsenkeller nutzen einen stetigen Luftzug namens Sorel, um Spezialitäten wie lokalen Käse, Fleischwaren und Wein perfekt zu reifen. Zu den geschichtsträchtigen Ausflugszielen der Umgebung gehören der Renaissancebau Palazzo Vertemate sowie die Wasserfälle von Acquafraggia, die schon Leonardo da Vinci faszinierten. Das Gebiet eignet sich hervorragend für Genussurlauber und Familien, die Wert auf gut präparierte Pisten, Flutlichtfahren am Abend und alpine Aktivitäten wie Eisklettern legen.
Min. Höhe
1550m
Max. Höhe
2948m

Via Lattea
Die Via Lattea erstreckt sich über das italienische Piemont bis nach Frankreich und umfasst {ski_area_km} Pistenkilometer sowie {lifts_total} Liftanlagen. Zwischen {elevation_min} Metern und {elevation_max} Metern Höhe verbindet das Skigebiet italienische Orte wie Sestriere, Sauze d'Oulx, Sansicario, Claviere und Pragelato mit dem französischen Montgenèvre, sodass Skifahrer weite Tagesausflüge ohne doppelte Abfahrten unternehmen können. Das Gelände richtet sich vor allem an fortgeschrittene Fahrer. Dank des großen Anteils an mittelschweren Pisten bietet das Gebiet ideale Bedingungen für ausgedehnte Runden. Das Spektrum reicht von baumfreien, sportlichen Hängen in den höheren Lagen bis zu windgeschützten Waldabfahrten in den tieferen Talabschnitten. Kulinarisch zeichnet sich das Skigebiet durch die traditionelle Küche des Piemont aus. Auf den Berghütten werden regionale Spezialitäten wie Polenta, Fonduta und Schmorgerichte serviert. Das Areal blickt zudem auf sporthistorische Momente als Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2006 zurück, während die markanten Rundtürme in Sestriere an die Anfänge des Ortes in den 1930er-Jahren erinnern.
Min. Höhe
1350m
Max. Höhe
2823m

Watles
Im Obervinschgau in Südtirol liegt das Skigebiet Watles an den sonnigen Hängen des gleichnamigen Berges. Das Areal erstreckt sich von {elevation_min} bis auf {elevation_max} Meter Höhe und bietet damit eine solide Schneesicherheit über den gesamten Winter. Mit {slopes_total} Pisten und {ski_area_km} Pistenkilometern, erschlossen durch {lifts_total} Liftanlagen, bleibt das Skigebiet jederzeit überschaubar. Vor allem die breiten leichten und mittelschweren Hänge machen den Watles zu einem idealen Ziel für Familien, Einsteiger und Genussfahrer. Für Skitourengeher steht eine eigene Abfahrtsstrecke zur Verfügung. Die Einkehr auf den Hütten ist fest in der Südtiroler Gastfreundschaft verankert. In der Plantapatschhütte und der Höferalm werden traditionelle Vinschger Spezialitäten serviert, die auf überlieferten regionalen Rezepten basieren. Brauchtum wird im oberen Vinschgau großgeschrieben. Ein fester Bestandteil des Winters ist das alljährliche Nostalgie-Skirennen, bei dem die Teilnehmer in historischer Kleidung und auf alten Holzlatten an den Start gehen. Abseits der Pisten bietet der Watles eine vier Kilometer lange Naturrodelbahn mit Flutlichtbetrieb an ausgewählten Abenden. Im nahegelegenen Schlinig finden Langläufer Anschluss an das dortige Nordische Skizentrum. Die sonnige Lage sorgt für entspannte Skitage ohne Hektik.
Min. Höhe
1750m
Max. Höhe
2520m